Evangelische Kirche in Mitteldeutschland - Glaube und Alltag

Beiträge zur Rubrik Glaube und Alltag

Ideen aus der Praxis gefragt
Werner-Sylten-Preis wird ausgeschrieben

Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) schreibt zum zehnten Mal den Werner-Sylten-Preis für christlich-jüdischen Dialog aus. Bewerben können sich Kirchengemeinden, Initiativen, Schulen und Einzelpersonen, die sich für den christlich-jüdischen Dialog, die Bewahrung jüdischen Erbes und die Auseinandersetzung mit antisemitischem und antijüdischem Denken in der christlichen Theologie engagieren. In diesem Jahr werden besonders beispielhafte Ideen gesucht, wie sich Anliegen des...

Netzwerktreffen
Netzwerktreffen der Kirchenhüter und Kirchenöffner

10. Oktober 2026 | 10.00 bis 17.00 Uhr Liebe Kirchenhüter*innen und Kirchenöffner*innen, hiermit laden wir herzlich zum Netzwerktreffen für Kirchenhüter am 10.10.2026 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr in das Cyriakushaus Gernrode (Harz) ein. Freuen Sie sich auf Zeit für Ideen und Austausch, ein Impulsreferat zum Heiligen Grab in Jerusalem und die Möglichkeit, die Stiftskirche Gernrode ganz anders zu entdecken. Die Veranstaltung richtet sich an ausgebildete Kirchenhüter und Kirchenöffner sowie an alle...

Lothar Rochau | Foto: Katja Schmidtke
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Weißensee
Lesung Lothar Rochau

Vor 45 Jahren war Lothar Rochau für viele junge Christen eine wichtige Orientierung. Aufgewachsen ist er im thüringischen Weißensee. Sein Vater war Ortsparteisekretär der SED. In der Kleinstadt hatte auch Oskar Brüsewitz als Schuhmacher gearbeitet. Als Christen diskriminiert wurden, erklärte er den Genossen, warum er nicht an der Wahl teilnahm: „Ich habe schon gewählt: Jesus Christus.“ Der Sohn des Parteisekretärs, Lothar Rochau, suchte seinen eigenen Weg. Langhaarig trampte er durchs Land,...

Morgenimpuls
Am Tag der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt

„Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“ Was für ein Lehrtext am heutigen Tag, dem Tag der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt! Aber nicht nur für heute. Als ich ihn zu Pfingsten 1984 von meinem Vater als Konfirmationsspruch zugedacht bekam, hat er mich erst nicht sonderlich interessiert. Ich kann mich jedenfalls beim besten Willen nicht daran erinnern, dass er mich an diesem wunderbaren Festtag sehr bewegt hätte. Im...

Jesus durch das Kornfeld ging ...
Von Jesus und seinem Christentum

Wir kennen Bilder, die in Museen hängen - und Bilder, die über Betten hängen. Die Kunstgeschichte, die selbstverständlich nur die Bilder in den Museen für wichtig hält, hat lange nicht begriffen, dass möglicherweise die Bilder über den Betten viel wichtiger gewesen sind. Weil - vor ihnen wird eingeschlafen, aufgewacht, geliebt, gestritten, gebetet und gestorben. Ein solches Bild ist dieses Bild. Jesus geht durch das Korn. Mehr geschieht zunächst nicht. Kein Wunder. Keine Auferweckung. Kein...

Foto: A. Fuhrmann
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Wort zur Woche
Was uns kleidet

Wochenspruch: Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. 1. Petrus, Vers 5,5bKlare Ansage in schwierigen Zeiten. Für Menschen, die um ihr Leben fürchten. Die für ihren Glauben in römischen Gefängnissen landen können. Auch wenn alles zu Ende gehen sollte: In der Gemeinde ist das alte Spiel Oben und Unten generell tabu. Herrscher-Allüren und Überlegenheitsdünkel passen nicht zum Evangelium. Darum: Alt-Erfahrenen und Jung-Dynamischen – allen hält der Briefschreiber dieses...

Wenn das Gewissen spricht:
Führt unser Sinn für Gut und Böse zu Gott?

Wenn das Gewissen spricht: Führt unser Sinn für Gut und Böse zu Gott?Warum empfinden wir manche Handlungen als wirklich falsch? C. S. Lewis sah darin einen Hinweis auf eine Wirklichkeit, die größer ist als der Mensch. Sein berühmtes moralisches Argument versteht sich als Spur, die zu Gott führen kann. Zugleich stellt es eine Frage, der auch eine säkulare Gesellschaft nur schwer ausweichen kann. Ein Versprechen wird gebrochen. Ein Schwächerer wird gedemütigt. Jemand belügt einen Menschen, der...

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Ruine einer Tempelanlage in Sardes: An die christliche Gemeinde in der Stadt in Kleinasien ging das fünfte Sendschreiben.  | Foto: ardasavasciogullari – stock.adobe.com
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Serie (19): Das fünfte Sendschreiben
Werde wach!

Du musst dich entscheiden! Was löst so eine Aufforderung in mir aus? Höre ich es als Befehl? Oder kann ich es auch als Hilfestellung verstehen? – Offenbarung 3, Verse 1 bis 6 Von Martina Stieber Im Buch der Offenbarung finden wir viele Aufforderungen und Imperative. Es ist in einer rauen Zeit entstanden. Der Kaiser, der an der Macht ist, beansprucht für sich selbst, dass er Gott und König und Herr ist. So will er auch genannt werden. In diese Aufforderung sind auch die Christen der zweiten,...

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Predigttext
Wenn Gott Herzen öffnet

"Ich will euch, Brüder und Schwestern, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, bis die volle Zahl der Heiden hinzugekommen ist. Und so wird ganz Israel gerettet werden." Römer 11, Vers 25Vielleicht kennen Sie diese Situation: Sie stehen vor einer großen Baustelle. Überall ragen Gerüste empor, Baumaterial liegt herum, vieles wirkt unfertig und chaotisch. Man fragt sich unwillkürlich: Was soll daraus eigentlich...

Foto: A. Fuhrmann
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Wort zur Woche
Erben ist keine Hängematte

Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat! Psalm 33, Vers 12Wohlfühl-Worte. Eingebettet in Staunen, Ehrfurcht und Vertrauen. Unter dem Sommer-Sternenhimmel staune ich gern mit über die Wunder der Erde. Voller Ehrfurcht gegenüber Gottes Schöpfermacht. Und im Vertrauen auf Gottes Gerechtigkeit und Güte. Trotz allem, was die Erdenkinder so anrichten. Erwählt-Sein klingt wunderbar. Doch zoomen wir den Wochenspruch näher ran: Das ist nichts für irgendeine wohlige...

Die Wurzel trägt dich (Römer 11,18)
auf den „Israelsonntag“ am 9.8.2026

Es gehört zu den genialen Ideen des Apostels Paulus, dass er das Verhältnis der jungen Christenheit zum alten Gottesvolk Israel mit einem Bilde erklärt, von dem heute vermutlich mehr Menschen den Namen als die Sache selbst kennen. Gemeint ist das Veredeln – oder Auf-Pfropfen. Ein Edelreis oder Edelzweig eines Baumes wird abgeschnitten und einem anderen Baum eingesetzt. Dort wächst er – wenn alles gut geht – an und besten Falls (wenn es gelingt) auch weiter. Ja – er lebt weiter, aber er lebt nun...

Du darfst etwas Schönes schaffen
Warum Kreativität für Christen keine Nebensache sein muss

Auf einen BlickNicht jede gute Idee muss nützlich sein, Geld verdienen oder ein Problem lösen. Manches darf entstehen, weil Gott uns die Freude am Gestalten gegeben hat. Die Bibel zeigt einen Schöpfer, der Schönheit liebt, Menschen mit unterschiedlichen Begabungen ausstattet und ihre Arbeit gebrauchen kann. Das nimmt unserer Kreativität den Druck – und gibt ihr zugleich eine Richtung. Es gibt Ideen, die sich zu unpassenden Zeiten melden. Ein Satz beim Autofahren. Eine Melodie kurz vor dem...

Ökumenische Akademie Ostthüringen
Wendekinder

Drei Abende über uns – eine erlebte Zeit der Entscheidungen, Veränderungen und der Freiheit. Die Soziologin Lara Bister erklärt, warum Kinder der Wende eine „deutlich schlechtere Stoffwechselgesundheit und häufigere psychische Gesundheitseinschränkungen aufweisen als ihre westdeutsche Vergleichsgruppe“. Die Journalistin Cerstin Gammelin sieht gerade in dieser Generation das politische Potenzial - die Macher, die sich den modernen Transformationsanforderungen stellen. Die Autorin Jana Hensel...

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Belohnung für Treue: Wer die Worte hält bis ans Ende, dem verspricht Jesus Macht und will ihm den Morgenstern geben. | Foto: murastart – stock.adobe.com
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Serie (18): Das vierte Sendschreiben
Von Heiligen und falschen Propheten

Lob und Tadel wechseln im Sendschreiben an die Gemeinde in Thyatira ab. Womit die Menschen in der Stadt ringen und welche kraftvollen Bilder dies verdeutlichen. – Offenbarung 2, Verse 18 bis 29 Von Sebastian Kranich Bei seiner imaginären Rundreise durch sieben Städte im westlichen Kleinasien macht der Prophet Johannes auch in Thyatira Station. Auf dem Weg von Ephesus nach Laodizea widmet er der wirtschaftlich prosperierenden Stadt am Fluss Lykos das längste seiner sieben Sendschreiben....

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Eisscholle statt Bürostuhl: Julia Wenzel fährt seit acht Jahren zur See. Einsamkeit im ewigen Eis kenne sie nicht, sagt sie. Von den Menschen bis zur Forschung sei jede Reise besonders. | Foto: Monika Brändli
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Das G+H-Sommerinterview
Beten am Ende der Welt

Julia Wenzel arbeitet als Meteorologin auf dem Forschungsschiff “Polarstern”. Mehrere Monate im Jahr ist die 38-Jährige aus dem sächsischen Radebeul in der Arktis und der Antarktis unterwegs. Ihre Arbeit, sagt sie im Gespräch mit Maxi Konang, habe die Perspektive auf ihren Glauben verändert. Sie fahren bereits seit acht Jahren zur See. Wie muss man sich Ihren Arbeitsalltag vorstellen? Julia Wenzel: Etwa die Hälfte des Jahres bin ich auf See, die andere Hälfte habe ich frei. Ich baue so viele...

Kirchengeschichte & Forschung
Neue Predigten des Augustinus entdeckt

Über 1.600 Jahre nach seinem Tod beschäftigt Augustinus von Hippo die Forschung erneut. Wissenschaftler haben zwei bislang unbekannte Predigten des bedeutenden Kirchenvaters identifiziert. Die Texte wurden in einer mittelalterlichen Handschrift entdeckt und gelten nach umfangreichen Untersuchungen mit hoher Wahrscheinlichkeit als authentisch. Für Historiker und Theologen ist dies ein seltener Fund. Das Werk Augustins gehört zu den am besten erforschten der Alten Kirche. Umso bemerkenswerter ist...

Das Freakstock Festival der Jesusfreaks auf dem Flugplatz Allstedt in Sachsen-Anhalt . | Foto: epd-bild/Paul-Philipp Braun
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Jesus-Anhänger feiern in Allstedt
Zuhause sein

Sommerlicher Höhepunkt der "Jesus Freak"-Szene ist das Musikfestival "Freakstock". Seit 2015 findet es auf einem alten Flugplatz in Allstedt im Süden Sachsen-Anhalts statt. Trotz großer Hitze werden etwa 2.500 Teilnehmer erwartet. Von Thomas Nawrath Allstedt. Mit einem Gottesdienst, Workshops und einer langen Partynacht ist am Donnerstagabend das christliche Musikfestival „Freakstock“ auf dem Flugplatz bei Allstedt im Süden Sachsen-Anhalts gestartet. Trotz hoher Temperaturen hätten die rund...

Foto: epd-bild/Heike Lyding
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Wort zur Woche
Eine geliehene Melodie

Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern. Lukas 12, Vers 48b Oft klingen diese Worte Jesu wie ein schweres Lied. Nicht tröstlich, nicht leicht. Eher wie eine Melodie, die ein bisschen drohend nachhallt: „Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen.“ Aber mit Blick auf die Gegenwart bekommen diese Worte einen neuen Klang: Während oftmals heute Talent, Erfolg und Möglichkeiten, aus dem eigenen Leben etwas zu machen,...

Salongespräch:
Freiheitsgeist oder „Störenfried“?

29. September 2026 | 19.00 bis 21.30 Uhr 50 Jahre Selbstverbrennung des Pfarrers Oskar Brüsewitz Erinnerung - Einordnung - Neubewertung Die öffentliche Selbstverbrennung des Pfarrers Oskar Brüsewitz in der Kleinstadt Zeitz löste im August 1976 eine Schockwelle in der DDR und darüber hinaus aus: Das Ereignis belastete das ohnehin schwierige Verhältnis zwischen der Kirche und dem SED-Staat und führte innerhalb und außerhalb der Kirche zu heftigen Debatten. In der Veranstaltung wollen wir der...

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Richtungsweisend: Die Lehren Jesu, wie sie in der Bibel überliefert wurden, sind Orientierung in schweren Zeiten. | Foto: Patrick Daxenbichler – stock.adobe.com
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Serie (17) - Das dritte Sendschreiben
Ein geistlicher Kompass

Glaubenstreue: Auch wenn Menschen nach Gottes Geboten leben und ihre Frömmigkeit pflegen wollen, sind sie nicht davor gefeit, Irrlehren aufzusitzen und vom rechten Glauben abzukommen. So erging es den frühen Christen in Pergamon. Von Johannes Haak Was für ein Wort: klar, mahnend und verheißungsvoll. Und vor allem ermunternd. Das dritte Sendschreiben der Offenbarung ist mehr als ein historischer Brief an eine Gemeinde. Ein geistlicher Spiegel, in dem sich die Kirche aller Zeiten erkennen kann....

Bild vom Kirchentag 2017 in Dessau | Foto: Evangelische Landeskirche Anhalts
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Evangelische Kirche Anhalts lädt ein
Hoffnungskulturfest in Dessau

Die Evangelische Kirche Anhalts ist mit rund 23.000 Mitgliedern die kleinste aller evangelischen Landeskirchen. Ende August soll in Dessau-Roßlau ein Kirchentag als Hoffnungskulturtag gefeiert werden. Von Thomas Nawrath Dessau-Roßlau. Die Evangelische Landeskirche Anhalts lädt am 30. August zu einem Hoffnungskulturfest nach Dessau-Roßlau ein. Geplant sei ein Kirchentag der kleinsten aller evangelischen Landeskirchen mit Konzerten, Gesprächen und Kinderprogramm, teilte eine Sprecherin am...

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HILDBURGHAUSEN
DIE BILDER DER CHRISTUSKIRCHE (4)

Könnte nicht - so denken wir manchmal - das Gefängnis die eigentlichen Universität der Menschheit sein? Nicht deshalb, weil dort klügere Menschen säßen als draußen, sondern weil dort jede Hoffnung bis auf ihre nackten Knochen abgeschabt wird. Draußen lebt man von der Illusion, schon morgen werde alles anders sein können. Drinnen ist das Morgen nur wieder ein neues Verhör. Jede Stunde fragt dieselbe Frage: Warum? Und weil niemand antwortet, beginnt man zu schreiben. Die Gefangenschaft gehört zu...

Berend Lehmann Museum
Vertrag über weitere Finanzierung

Staatsminister und Minister für Kultur Rainer Robra hat nach Informationen der Staatskanzlei Sachsen-Anhalts einen Vertrag zur künftigen Finanzierung des Berend Lehmann Museum für jüdische Geschichte und Kultur in Halberstadt unterzeichnet. Die Rahmenvereinbarung zwischen dem Land Sachsen-Anhalt, der Stadt Halberstadt und dem Museumsträger, der Stiftung Moses Mendelsohn Akademie (MMA) regelt unter anderem dauerhaft die Finanzierungsanteile der beteiligten Partner. Danach stellt das Land – wie...

DER SPRINGENDE GOTT
Das sind wir nicht

Das sind wir gar nicht. Und doch begegnen wir ihnen überall: auf Flyern, Werbeplakaten und Internetseiten. Junge Menschen springen gleichzeitig in die Luft. Und ein Fotograf hat sie genau im richtigen Augenblick eingefroren, oder eine künstliche Intelligenz hat den Augenblick überhaupt erst erschaffen. Alle lachen. Alle besitzen das gleiche makellose Gebiss. Es gibt keine Müdigkeit, keine Krankheit, keine Schwerkraft. Die Gesichter scheinen aus einer Welt zu stammen, in der Alter ein Gerücht...

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