Mehr Jugendliche kiffen

Köln/Berlin (epd) – Kiffen ist einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zufolge unter jungen Menschen stark verbreitet. Hatten 2016 nach eigenen Angaben 16,8 Prozent der 18- bis 25-Jährigen in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal Cannabis konsumiert, waren es 2008 noch 11,6 Prozent gewesen. Für die Erhebung der Gesundheitsbehörde wurden 2016 insgesamt 7 003 12- bis 25-Jährige befragt. »Als psycho­aktive Substanz kann Cannabis die Gehirnentwicklung beeinträchtigen und zu Persönlichkeitsstörungen führen«, warnte Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale.

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