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Symbol für eine ganze Stadt

Offene Wunde: Pfarrer Jochen Lenz (v. l.), Petra Schröder und Martin Bischoff wollen den Kirchtum wieder aufbauen. Unter seinem Dach sollen Christen und Konfessionslose zusammenkommen.
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  • Offene Wunde: Pfarrer Jochen Lenz (v. l.), Petra Schröder und Martin Bischoff wollen den Kirchtum wieder aufbauen. Unter seinem Dach sollen Christen und Konfessionslose zusammenkommen.
  • Foto: Regina Englert
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Ellrich: Die St.-Johannis-Kirche hat ein besonderes Schicksal. In der für das Volk gesperrten DDR-Grenzstadt verfiel sie beinahe unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Doch die Ellricher verharren nicht – und bauen ihre Kirche wieder auf.

Von Regina Englert

Ihren imposanten Turm mit den zwei Spitzhelmen hatte das Gotteshaus im Kirchennkreis Südharz ab 1958 stückweise verloren. Später verfielen Dach und Fenster des Kirchenschiffs, das heute wieder baulich saniert ist. Der fehlende Turm zeugt immer noch wie eine versteinerte Wunde von den verletzenden Ereignissen jener Zeit.
Doch die Ellricher verharren nicht, sie überlegen miteinander, wie man die Stadt lebenswerter machen kann. Einen beachtlichen Anteil daran könnte die Kirche haben.

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Online-Redaktion aus Weimar

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