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Bretleben: Nach jahrelangem Verfall wird die Johanneskirche neu belebt
Hüterin eines Schatzes

Schon aus der Ferne prägt der hohe Turm der St. Johanneskirche das Ortsbild von Bretleben (Kirchenkreis Eisleben-Sömmerda). Kaum glaubhaft, dass diese architektonische Meisterleistung der Berliner Architekten Grisebach und Dinklage aus der Zeit des Historismus über Jahrzehnte wegen Verfalls nicht für Gottesdienste genutzt werden konnte. Wasserschäden, verursacht durch eine marode Dachdeckung und Vandalismus zu DDR-Zeiten waren die Ursachen. Der letzte Gottesdienst fand an einem Heiligen Abend mit aufgespannten Regenschirmen statt. In den Jahren 1996 und 1997 erfolgten die Dachinstandsetzung und ab 2010 schrittweise die grundhafte Sanierung des Innenraums. Die erste Amtshandlung waren zwei Taufen im Mai 2016.

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Online-Redaktion aus Weimar

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