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Rückkehr jüdischer Bücher

Jüdische Kultur: Der auf jüdische Themen spezialisierte Verlag Hentrich & Hentrich ist von Berlin nach Leipzig gezogen. Das ist mehr als eine bloße Adressänderung. Es wurde zu einem politischen Statement. Ein Gespräch mit Verlagschefin Nora Pester über die Rückkehr jüdischer Bücher nach Leipzig.

Vor einhundert Jahren war die Leipziger jüdische Gemeinde die sechstgrößte Deutschlands. In der Stadt gab es 13 Synagogen, vier Bethäuser und zehn Vereine, die die unterschiedlichen Glaubensrichtungen vertraten; dazu kamen 19 Jugend- und Sportbünde. Nach der Schoah war davon so gut wie nichts übrig: An der Wiedergründung der Leipziger Gemeinde 1945 waren 24 Jüdinnen und Juden beteiligt. Heute leben in ganz Sachsen etwa 2500 Gemeindemitglieder, davon ungefähr die Hälfte in Leipzig.

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Online-Redaktion aus Weimar

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