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Als Maria weinte

Religion: Die Fernsehserie »Ein Wunder« dreht sich um eine weinende Marienfigur, von der sich Menschen viel erhoffen. Doch die Rettung auf Knopfdruck bleibt aus. Wieviel sichtbare Zeichen braucht der Glaube – und was ist ein gutes Leben?

Von Jakob Christoph Heller

Die Eingangsszene ist drastisch: Bei einer Razzia findet die italienische Polizei den Mafia-Boss Molocco in Unterwäsche inmitten einer riesigen roten Lache kauernd. Quelle der Flüssigkeit ist eine unscheinbare Madonnenstatue aus Plastik, die unaufhörlich Blut weint. Geheimdienstchef Giacomo Votta (Sergio Albelli) lässt die Madonna in ein stillgelegtes Schwimmbad schaffen und setzt den Ministerpräsidenten Fabrizio Pietromarchi (Guido Caprino) über den wundersamen Fund in Kenntnis.

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Online-Redaktion aus Weimar

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