Blickwechsel
Unsichere Bildungseinrichtungen: Schulen als Schlachtfeld

Gesprengte Schulen, vom Kugelhagel durchlöcherte Universitäten: Immer häufiger werden Bildungseinrichtungen in bewaffneten Konflikten angegriffen. Dabei sind Schüler und Lehrer oftmals nicht zufällige Opfer, sondern werden von Terrorgruppen und Milizen gezielt als Angriffsziele ausgewählt. Und auch staatliche Truppen sind mancherorts wenig zimperlich. Von 2013 bis 2017 wurden weltweit mehr als 12 700 Angriffe auf Bildungseinrichtungen gezählt, wie aus dem Bericht »Education under Attack« (Bildung unter Beschuss) von einem Bündnis aus zahlreichen Organisationen hervorgeht. Mindestens 21 000 Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer in 70 Ländern wurden demnach bei den Angriffen verletzt oder getötet. ...

Von Benjamin Dürr

Sie möchten mehr erfahren? Den kompletten Artikel finden Sie im E-Paper und in der gedruckten Ausgabe der Mitteldeutschen Kirchenzeitung „Glaube + Heimat“ (Nr. 38), erhältlich im Abonnement, in ausgewählten Buchhandlungen und Kirchen.

Autor:

Online-Redaktion aus Weimar

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