Alles zum Thema Judentum

Beiträge zum Thema Judentum

Aktuelles

Christlich-jüdischer Dialog geht alle an

Frankfurt a. M. (epd/red) – Nach missverständlichen Äußerungen des Greifswalder Bischofs Hans-Jürgen Abromeit über Israel hat der Berliner Rabbiner Andreas Nachama gefordert, den christlich-jüdischen Dialog nicht den Kirchen zu überlassen. Abromeit befinde sich seiner Meinung nach in einer alten christlichen Tradition. Er sei davon überzeugt, dass der Dialog mit den Kirchen ohne die Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit nicht so weit gekommen wäre. Aber: "Es gibt eine...

  • 16.08.19
  • 9× gelesen
Eine Welt Premium
Brückenbauer: Rabbi David Ingber (li.) kommt mit dem Roller nach Hause in seine Wohnung in der Upper Westside.
3 Bilder

Ein Rabbi mit Vision

Von Andreas Boueke Rabbi David Ingber wünscht sich, die Weltreligionen würden Menschen nicht voneinander trennen, sondern sie zusammenführen: „Könnten wir doch in einer Welt leben, in der Menschen ihre Religion lieben, nicht, weil sie sie für die einzig wahre halten, sondern weil sie wunderschön ist. Dann wäre es eine andere, eine bessere Welt.“ Während seiner Kindheit und Jugend fühlte sich David Ingber in den besonders traditionsverbunden jüdischen Kreisen New Yorks zu Hause. Er ist in...

  • 22.07.19
  • 16× gelesen
Kirche vor Ort

Schrift und Sprache im jüdischen Leben

Erfurt (epd) – Die Arbeitsgemeinschaft (AG) Kirche und Judentum in Thüringen lädt in Zusammenarbeit mit der Jüdischen Landesgemeinde zu einer Vortragsreihe in das Kultur- und Bildungszentrum der Jüdischen Gemeinde in Erfurt ein. Im Mittelpunkt der Reihe steht die Bedeutung von Schrift und Sprache im jüdischen Leben. Unter dem Titel "Verwoben. Jiddische Sprache und Jüdische Lebenswelten" wird sich am 3. Juli, 19 Uhr, ein Vortrag mit Diana Matut der neuen Auseinandersetzung um Wort und Wahrheit...

  • 01.07.19
  • 26× gelesen
Eine Welt Premium
Nicht mehr viele: Anfang des 20. Jahrhunderts lebten etwa 3,5 Millionen Juden in Polen. Heute sind es nur noch rund Zehntausend.  Die Antisemiten bekämpften also ein Phantom, so die Warschauer Antisemitismus-Forscherin Bożena Umińska-Keff.

„Und sie üben für ein Judenpogrom“

Antisemitismus ist in Polen allgegenwärtig, davon zeugte auch der zurückliegende Karfreitag. Polnische Juden sind entsetzt. Von Uwe von Seltmann Es waren verstörende Szenen, die sich am Karfreitag in der ostpolnischen Kleinstadt Pruchnik abspielten: Johlende Kinder, angefeuert von ihren Eltern, schlagen mit Stöcken auf eine Strohpuppe ein, die durch die Straßen geschleift, gehängt, geköpft und schließlich brennend in einen Fluss geworfen wird. Die Puppe trägt eine schwarze...

  • 12.05.19
  • 74× gelesen
Kirche vor Ort

Neue Stolpersteine erinnern an Juden

Bernburg (red) – Neue Stolpersteine erinnern ab 25. Februar an Bernburger Juden. Der Künstler Gunter Demnig verlegt um 14 Uhr in der Friedensallee 27 den letzten Stein an diesem Tag. Der Bernburger Arbeitskreis für jüdische Geschichte lädt anschließend Interessenten dazu ein, die bereits am Vormittag verlegten Steine in der Stein- und der Lindenstraße, der Halleschen Straße und am Louis-Braille-Platz aufzusuchen, Blumen niederzulegen und sich um 15 Uhr im Saal der Kanzlerstiftung am Gedenken zu...

  • Landeskirche Anhalts
  • 21.02.19
  • 40× gelesen
Glaube und Alltag Premium

Bibelwissenschaft: Juden und Christen ringen um die Deutung Jesu
Prophet, Revolutionär, Bruder

Seit dem 19. Jahrhundert gibt es eine »Heimholung Jesu« in das Judentum: als exemplarischen Juden, als mahnenden Propheten, als Revolu­tionär, als großen Bruder und messianischen Zionisten. Den Anstoß dafür gaben Julius Wellhausen und die historisch-kritische Bibelwissenschaft. Wellhausen hatte formuliert, woran Christen wie Juden sich abgearbeitet haben: Jesus war kein Christ, sondern Jude. Für jüdische Ohren des 19. Jahrhunderts ein ganz erstaunlicher Satz. Er traf auf eine Gemeinschaft, die...

  • 24.01.19
  • 17× gelesen
Glaube und Alltag Premium

»Rent a Jew« – Miete einen Juden

Wer kennt einen Juden, eine Jüdin persönlich? Die allerwenigsten Menschen. Diese Lücke will »Rent a Jew« schließen. Wie und wo, darüber gibt Mascha Schmerling, »Rent a Jew«-Bundeskoordinatorin, Auskunft. Mit ihr sprach Sabine Kuschel. Frau Schmerling, die Initiative »Rent a Jew« möchte die Begegnung zwischen Juden und Nichtjuden ermöglichen. Was ist das Anliegen? Schmerling: Wir gehen in Bildungseinrichtungen, Schulen und Volkshochschulen sowie in private Gruppen und Kirchengemeinden, die...

  • 24.01.19
  • 72× gelesen
Kirche vor Ort Premium

Geschichte: Vereine, Stiftung und eine Akademie bewahren Zeugnisse jüdischen Lebens in Halberstadt
Brücken des Verstehens

Die Vorsteherin des Diakonissenmutterhauses Cecilienstift, Hannah Becker, Vorsitzende des kurz nach der Wende gegründeten »Verein zur Bewahrung jüdischen Erbes und Kultur in Halberstadt und Umgebung«, erinnert an Werner Hartmann, Johann-Peter Hinz (1941–2007) und Martin Gabriel (1926–2013), die »Brücken des Verstehens geschmiedet haben«. Das war 1987, noch zu DDR-Zeiten. Gelebtes Zeichen dafür sei unter anderem die Menora am Westportal des Halberstädter Domes. »Gerade der Kontakt zur Familie...

  • Landeskirche Anhalts
  • 24.01.19
  • 4× gelesen
Kirche vor Ort

Führungen auf dem Toleranzweg in Wörlitz
Auf jüdischen Spuren

Auch in diesem Jahr wird es in Wörlitz wieder Führungen auf dem Toleranzweg durch die Stadt geben. Besucher erfahren dabei etwas über das einstige jüdische Leben in der Stadt. So ist zum Beispiel die Turnhalle in der Kirchgasse eine Stiftung des jüdischen Kaufmanns Martin Weinstein. Sie wurde 1915 eingeweiht. Die Gedenktafel, die an den Stifter erinnerte, wurde 1932 entfernt. Schon zu diesem Zeitpunkt hatte die NSDAP die Mehrheit im Wörlitzer Rathaus. Seit 2015 führt der Toleranzweg durch...

  • Landeskirche Anhalts
  • 24.01.19
  • 3× gelesen
Feuilleton Premium

Klingende Toleranz: Beeindruckende Rekonstruktion eines Leipziger Synagogenkonzertes von 1926
Klangvoller Einblick ins Judentum

Am 14. März 1926 fand in der Leipziger Gemeindesynagoge Gottschedstraße ein Benefizonzert »zum Besten der Wohlfahrtspflege innerhalb der Israelitischen Religionsgemeinde« statt. Leipziger Bürger und Gäste aller Konfessionen waren eingeladen, sich mittels der Musik zu begegnen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu entdecken. Dieses Anliegen schlug sich auch in der Programmgestaltung nieder: Werke von Bach, Händel, Corelli und Mendelssohn- Bartholdy standen neben Kompositionen von Salomone...

  • 24.01.19
  • 34× gelesen
Eine Welt Premium
Nationalismus, Antisemitismus und Israel-Politik: Für die höchst unterschiedlich ausgerichtete jüdische Gemeinschaft in den USA bringt die Politik von Präsident Donald Trump eine tiefe Verunsicherung mit sich.

»Der Graben zwischen uns Juden wird breiter«

Juden in den USA: Sechs bis acht Millionen sind es schätzungsweise. In den Synagogen wird meist Englisch gesprochen, oft aber auch Hebräisch, manchmal Jiddisch. Für diese heterogene Leserschaft schreiben die Reporter der jüdischen Nachrichtenagentur Jewish Telegraphic Agency (JTA). Andreas Boueke sprach mit dem Chefredakteur Andrew Silow-Carrol. Die JTA wird von einem Vorstand geleitet, in dem Repräsentanten aller Richtungen der jüdischen Religion vertreten sind. Wird ihre Berichterstattung...

  • 24.01.19
  • 22× gelesen
Aktuelles Premium

Drei Weltreligionen: »Gemeinsam jeck«

Düsseldorf (epd) – Düsseldorfer Juden, Christen und Muslime wollen sich beim Rosenmontagszug mit einem gemeinsamen »Toleranzwagen« präsentieren. Für das Vor- haben hat sich die jüdische Gemeinde mit den übrigen Religionsgemeinschaften der Stadt unter dem aktuellen Sessionsmotto »Gemeinsam jeck« zusammengeschlossen. An dem Projekt beteiligt sind neben der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf als Initiatorin die katholische und evangelische Kirche in Düsseldorf sowie der Kreis der Düsseldorfer Muslime....

  • 17.01.19
  • 3× gelesen
Aktuelles
Screenshot

Projekt des Jüdischen Museums Berlin hat bislang 8.500 Einträge
Interaktive Karte zu jüdischem Leben in Deutschland

Berlin (epd) - Die erste interaktive Karte zu jüdischem Leben in Deutschland geht am Donnerstag an den Start. Die Website «Jewish Places» umfasst derzeit 8.500 aktuelle und historische Daten aus dem ganzen Bundesgebiet. Sie solle mit Hilfe der Nutzer nach dem Wikipedia-Prinzip weiter wachsen, sagte Projektleiterin Barbara Thielen vom Jüdischen Museum Berlin am Mittwoch. Vorgestellt wird an bislang etwa 1.600 Orten bundesweit alles, was mit früherem oder heutigem jüdischen Leben in...

  • 17.09.18
  • 16× gelesen
Glaube und Alltag
Rosch ha-Schana: Das jüdische Neujahrsfest wird durch das Blasen des Schofars (Widderhorn) eingeleitet. Nach festgelegtem Ritus werden ver-
schiedene Töne darauf geblasen, um einerseits die Menschen zur Besinnung aufzurufen und andererseits das Lob Gottes zu verkünden.
2 Bilder

CREDO
Das Leben feiern: Jüdische Feste

Der Glaubenskurs unserer Kirchenzeitung widmet sich den kirchlichen Festen und zeigt, warum sie eine Schule für Lebenskunst sind. In einem Exkurs beleuchtet er die jüdischen Feste. Im Judentum spielt das Feiern eine besondere Rolle – und es hat damit auch das Christentum geprägt. Von Fabian Vogt Das Volk Israel stand jahrtausendelang vor einer einzigartigen Herausforderung: Es war über die ganze Welt zerstreut, es besaß kein eigenes Land mehr – und seine heiligen Stätten lagen oftmals weit...

  • 14.09.18
  • 117× gelesen
Blickpunkt
Vorbereitung: Mit dem Studieren der Gebetstexte bereitete sich der neue Rabbiner der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen, Alexander Nachama, auf das Fest Rosch ha-Schana vor.

Ein neuer Rabbiner
»Nicht warten, bis man betroffen ist«

Ein neuer Rabbiner steht der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen seit Anfang September vor. Alexander Nachama ist für die Gläubigen kein Unbekannter. Von Diana Steinbauer Es war für beide Seiten eine Premiere. Am vergangenen Sonntag feierte Alexander Nachama, der neue Rabbiner der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen, mit den Gläubigen das jüdische Neujahrsfest Rosch ha-Schana. Damit beginnt er seine Laufbahn in Erfurt mit einem wichtigen Fest im jüdischen Kalender. ... Sie möchten mehr...

  • 14.09.18
  • 27× gelesen
Aktuelles

Antisemitismus
Er ist wieder da

Antisemitismus: Oder war er vielleicht nie wirklich weg?  Seit etwa 2 500 Jahren gibt es Judenfeindlichkeit. Schon fast überwunden geglaubt,  tritt der Judenhass heute wieder offen zutage. Von Mirjam Petermann Vor wenigen Wochen sorgte eine Veranstaltungsrezension in den Thüringer Tageszeitungen für große Aufregung. Offensichtlich ohne Prüfung und Korrektur konnte ein Text erscheinen, in dem die Autorin behauptete, das Festival »Yiddish Summer Weimar« könne froh sein, von Stadt, Land und...

  • 14.09.18
  • 3× gelesen
Aktuelles

Jüdisches Leben

In Magdeburg soll wieder eine Synagoge entstehen. Ein Förderverein engagiert sich für den Neubau. Das Banner steht am zukünftigen Bauplatz. Es wurde mehrfach mutwillig beschädigt. Sie möchten mehr erfahren? Den kompletten Artikel finden Sie im E-Paper und in der gedruckten Ausgabe der Mitteldeutschen Kirchenzeitung „Glaube + Heimat“ (Nr. 37), erhältlich im Abonnement, in ausgewählten Buchhandlungen und Kirchen.

  • Magdeburg
  • 14.09.18
  • 4× gelesen
Aktuelles

Kommentar
Wissen hilft

Von Reinhard Schramm, Vorsitzender der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen Antijudaistische Klischees, nationalsozialistisches Gedankengut und Import des Nahost-Konflikts sind die Basis neuen Hasses und neuer Gewalt gegen Juden. Jüdische Friedhöfe geschändet, Jude wird als Schimpfwort geduldet, unser Rabbiner wird auf der Straße verbal angegriffen, Juden werden aufgefordert, ihr Judentum zu verschweigen, Drohbriefe werden böser, jüdische Schüler werden im Stich gelassen. Außerhalb...

  • 14.09.18
  • 3× gelesen
Aktuelles

Juden und Muslime gedenken in Auschwitz des Holocausts

Erstmals sind Juden und Muslime gemeinsam aus Deutschland in das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz gereist, um der Toten zu gedenken. »Wir legen Zeugnis darüber ab, was hier an unfassbarem Bösem geschehen ist«, sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, in seiner Ansprache am Donnerstag der vergangenen Woche. Bei der interreligiösen Gedenkfeier am Eingang des sogenannten Todesblocks sprach auch der Rabbiner Henry Brandt. ... Sie möchten mehr...

  • 15.08.18
  • 5× gelesen
Aktuelles

Fahrrad-Rikscha befördert den interreligiösen Dialog

Gemeinsam haben Juden, Muslime und Christen am vergangenen Sonntag in Berlin mit einem Fahrradkorso gegen Hass und Gewalt demonstriert. Unter dem Motto »Gemeinsam Antisemitismus und Islamfeindlichkeit entgegen lenken« beteiligten sich rund 25 gemischt besetzte Tandems, unter anderem aus Rabbinern und Imamen. Foto: Auf der Fahrradrikscha tritt Pfarrerin Corinna Zisselsberger von der Kirchengemeinde St. Petri – St. Marien in die Pedale, auf der Sitzbank Imam Kadir Sauci (l.) und Rabbiner...

  • 27.06.18
  • 19× gelesen
Glaube und Alltag
Die Heilige Dreifaltigkeit: Fresko, 15. Jahrhundert in der Kathedrale S. Maria Assunta im italienischen Atri

Trinitatis
Die Einheit in der Dreiheit

Interview: Der Historiker Michael Wolffsohn sieht in der christlichen Lehre von der Dreifaltigkeit Gottes ein Bild von tiefer Symbolik. Er erläutert es im Gespräch mit Andreas Main. Ausgerechnet mit einem jüdischen Denker über Trinität, die Dreifaltigkeit Gottes zu sprechen – mit Verlaub, das hat was Bizarres. Was können Sie als jüdischer Historiker zu diesem christlichen Thema beitragen? Wolffsohn: Ich versuche ein denkender Mensch zu sein und zu fragen: Was bedeutet eigentlich die...

  • 12.06.18
  • 43× gelesen
Aktuelles

Kalenderblatt
Pfingsten und Schawuot

Warum Christen und Juden selten gleichzeitig feiern In diesem Jahr liegen das christliche Pfingstfest und das jüdische Erntefest Schawuot (Wochenfest) parallel. Das christliche Pfingstereignis fand nach der biblischen Überlieferung in der Apostelgeschichte am jüdischen Fest Schawot statt. Dieses Fest feiert die Offenbarung der Tora an das Volk Israel und gehört zu den Hauptfesten des Judentums. Es erinnert auch an den Empfang der Zehn Gebote am Berg Sinai. Das Wochenfest wird 50 Tage, also...

  • 11.06.18
  • 27× gelesen
Kirche vor Ort
Andreas Fincke meint, die 
Religionen wüssten noch zu wenig voneinander.

»Wir müssen uns fragen, was wir glauben«

Runder Tisch der Religionen: Andreas Fincke schlägt Brücken zu muslimischen Gemeinden Von Markus Wetterauer Es klingt banal, ist es aber nicht: Vertreter verschiedener Religionen treffen sich regelmäßig in Erfurt, um sich besser kennenzulernen. Für die Evangelische Kirche sitzt Dr. Andreas Fincke mit am Tisch. Fincke ist Studentenpfarrer, arbeitet für die Erwachsenenbildung und ist Beauftragter des Kirchenkreises Erfurt für den Dialog mit Muslimen. Fincke ist fasziniert, was beim Runden...

  • Erfurt
  • 23.03.18
  • 7× gelesen
Kirche vor Ort

Erstmals Preis für christlich-jüdischen Dialog

Ausgezeichnet: Evangelische Schulstiftung und Arbeitskreis in Südthüringen Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) verleiht erstmals den Werner-Sylten-Preis für christlich-jüdischen Dialog. Die Preisträger im Jahr 2018 sind die Evangelische Schulstiftung in Mitteldeutschland für die »Projekttage Judentum« und der »Arbeitskreis gegen das Vergessen« aus Bibra (Kirchenkreis Meiningen). Der Arbeitskreis im südthüringischen Bibra hat es sich seit den 1990er- Jahren zur Aufgabe...

  • Erfurt
  • 15.01.18
  • 2× gelesen
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