Protest
Straßentheater vor der Botschaft: Reden statt Rüsten

Mit einer Straßentheateraktion vor der US-Botschaft in Berlin haben Friedensorganisationen gegen die Beendigung des Vertrages zum Verbot von Mittelstrecken-systemen protestiert. Mit Trump- und Putin-Masken, Styropor-»Atombomben« und roten Buzzer-Knöpfen wollten die Aktivisten auf die Gefahr einer neuen Aufrüstung aufmerksam machen. Der sogenannte INF-Vertrag wurde 1988 geschlossen und gilt als Meilenstein der Abrüstung zwischen Russland und den USA. Nach gegenseitigen Vorwürfen zu Vertragsverletzungen hatte US-Präsident Donald Trump im Oktober 2018 ange-kündigt, aus dem Vertrag auszusteigen. Statt abzurüsten, befänden sich die USA und Russland nun in einem neuen Wettrüsten, befürchten Friedensorganisationen. An der Aktion vor der Botschaft beteiligten sich neben den Internationalen Ärzten zur Verhütung des Atomkriegs die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen und die Deutsche Friedensgesellschaft.

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Online-Redaktion aus Weimar

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