Heinrich Bedford-Strohm will Ratsvorsitz 2021 abgeben
Noch ein Jahr

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Er ist ein wahrhaft freier Mann, der EKD-Ratsvorsitzende (r.), hier mit dem Erstdruck von Luthers Freiheitsschrift in der Forschungsbibliothek auf Schloss Friedenstein in Gotha. Im Vorfeld seines Gesprächs mit Thüringens Ministerpräsidenten Bodo Ramelow (Linke) zur Frage "Was ist Freiheit heute?" am vergangenen Freitag, erklärte Heinrich Bedford-Strohm, im kommenden Jahr nicht noch einmal für das Amt des EKD-Ratsvorsitzenden zu kandidieren. Theoretisch hätte sich der bayerische Landesbischof noch einmal zur Wahl stellen können. Seit 2014 ist er an der Spitze der evangelischen Kirche, nun solle «jemand Neues ran», der neue Akzente setze, so der 60-Jährige. Turnusgemäß wird im Herbst 2021 eine neu zusammengesetzte Synode einen neuen 15-köpfigen Rat und seinen Vorsitz wählen.

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Online-Redaktion aus Weimar

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