Kirchen fordern Schutz für verfolgte Christen

Berlin (epd) – Nach den Anschlägen in Sri Lanka haben deutsche Kirchenvertreter zum weltweiten Schutz christlicher Minderheiten aufgerufen. »In vielen Teilen der Welt werden Christen bedrängt und sind blutigen Anschlägen ausgeliefert«, sagte der katholische Erzbischof Ludwig Schick, der Funke-Mediengruppe. Die Staatengemeinschaft dürfe angesichts der Gewalt gegen Christen, aber auch angesichts von Attentaten gegen andere religiöse Gruppen nicht zur Tagesordnung übergehen. Auch der Vizepräsident im Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Horst Gorski, machte sich für den Schutz von verfolgten Christen stark. Für die EKD sei die Religionsfreiheit ein elementares und unveräußerliches Menschenrecht. Bei den Anschlägen auf Kirchen und Hotels waren am Ostersonntag in Sri Lanka mehr als 320 Menschen getötet worden.

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