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Neue Synagoge
Eine Wunde heilt

Foto: epd-bild/Jens Schlüter
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Freude und Leid liegen für die jüdische Gemeinschaft in Sachsen-Anhalt derzeit nah beieinander. Kurz nach dem Hamas-Terrorangriff auf Israel ist in Dessau-Roßlau der erste Synagogen-Neubau in dem Bundesland seit der Wende eröffnet worden.

Von Oliver Gierens

Dessau-Roßlau ist berühmt als Stadt des Bauhauses, der legendären Architekturschule der klassischen Moderne. Doch auch ein ganz anderes Gebäude prägte einst das Bild der Stadt – wenn auch nur für 30 Jahre. 1908 erhielt die jüdische Gemeinde nach mehreren kleineren Vorgängerbauten endlich ein repräsentatives Gotteshaus.

Nur drei Jahrzehnte später, in der Reichspogromnacht am 9. November 1938, fiel es dem Terror der Nationalsozialisten zum Opfer. Am vergangenen Sonntag ist diese Wunde wieder geheilt worden.

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Oliver Gierens

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