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EKD-Synode: Kirchenmitgliedschaft
Die säkulare Kirche
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- Weniger Mitglieder, mehr Follower: Die Wahrnehmung von Kirche in der Gesellschaft ist Gegenstand einer Studie. Anna Nicole Heinrich (r.) und der württembergische Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl machen ein Selfie vor dem Eröffnungsgottesdienst der EKD-Synode in Ulm.
- Foto: epd-bild/Heike Lyding
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Engagiert, aber wenig religiös: Die sechste Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung wurde bei der EKD-Synode in Ulm vorgestellt. Die Ergebnisse sind auch für Mitteldeutschland interessant.
Von Benjamin Lassiwe
Mitglied in einer Partei bin ich, weil wir Moral und Menschlichkeit brauchen“, sagt Christina Brudereck. „Mitglied in der evangelischen Kirche bin ich geworden, weil wir Kraft brauchen für Moral und Menschlichkeit", so die Theologin bei ihrem Impuls zum Synodenthema "Sprachfähigkeit im Glauben". Warum Menschen Mitglied einer Kirche sind, war auch Gegenstand einer Studie.
Auf der Synode wurde die mittlerweile sechste Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung (KMU) der EKD und der katholischen Deutschen Bischofskonferenz vorgestellt.
Autor:Online-Redaktion |
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