Glaubensserie: Und was glaubst du?

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Das Nutzen von KI spielt nicht nur in Produktions- und Wirtschaftsprozessen eine Rolle, sondern auch im Alltag vieler Menschen. | Foto: AREE – stock.adobe.com
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Serie zur Apokalypse (7): Religion und KI
Dem Glauben ins Netz gehen

Wir leben in einem digitalen Zeitalter, in dem die Künstliche Intelligenz (KI) immer mehr Alltagsbereiche beeinflusst. Auch das religiöse Leben ist davon nicht ausgenommen. Diskutiert wird zum Beispiel, ob KI beim Predigtschreiben helfen kann. Wir haben ein apokalyptisches Experiment gewagt und einen Beitrag für diese Serie von einem KI-Chatbot schreiben lassen. Von claude.ai Folgende Frage wurde der Künstlichen Intelligenz claude.ai gestellt: Kannst du dir vorstellen, wie Glaube und religiöses...

  • 20.05.26
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Die positive Seite der Apokalypse: "Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde" (Offenbarung 21,1)  | Foto: sawitreelyaon – stock.adobe.com
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Serie zur Apokalypse (6)
"Apocalypse now!"

Seit einigen Jahren lösen sich Krisen und Bedrohungslagen ab oder sind omnipräsent: Finanz- und Wirtschaftskrise, Coronakrise, Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Ist die Apokalypse mittlerweile Dauerzustand? Von Werner Thiede Seit dem Zweiten Weltkrieg waren die Ängste vor apokalyptisch anmutenden Bedrohungen in der Bevölkerung nicht mehr so hoch wie heute. Droht ein Drit­ter Weltkrieg? Wohin führt die Klimakrise? Geht es mit der Weltwirtschaft bergab? Bedroht die Weiterentwicklung...

  • 12.05.26
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Sackgasse: Zu erkennen, auf einem falschen Weg zu sein und neue Wege einzuschlagen, gehört zum Glauben dazu. | Foto: Foto: kadebruehl – stock.adobe.com
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Serie zur Apokalypse (5): Buße und Umkehr
Bitte wenden!

 „Welche ich lieb habe, die weise ich zurecht und züchtige ich. So sei nun eifrig und tue Buße!“ Diese herbe Mahnung steht in der Offenbarung des Johannes (Kapitel 3, Vers 19). Ein liebender Gott, der droht und straft? Nach unserem Verständnis ist das ein Widerspruch. Grund genug, einmal genauer hinzusehen. Von Anke von Legat Die Erfahrung, von Gott getrennt zu sein und diese Trennung selbst verschuldet zu haben, ist eine Grunderfahrung des gläubigen Menschen. Das eigene Verschulden an diesem...

  • 07.05.26
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Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, immer wieder aufzutanken. Die Auferstehung Jesu ist eine solche Hoffnungstankstelle. | Foto: Designpic – stock.adobe.com
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Serie zur Apokalypse (3)
Die Tankstelle für Hoffnung

Überall Kriege. Überall Verzweiflung. Überall Pessimismus. Auch in der Kirche. Kirchenschließungen, Personalabbau, Austritte. Gewissheiten bröckeln. Gibt es denn keine Visionen mehr? Von Felix Leibrock Gerade in solchen Zeiten lohnt sich ein Blick in ein biblisches Buch, das vielen besonders düster erscheint: die Offenbarung des Johannes. Viele verbinden sie mit Katastrophen, mit Untergangsszenarien und geheimnisvollen Bildern. Man denkt an Chaos und Angst. Wo ist da eine frohe Botschaft zu...

  • 21.04.26
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Eigentlich hatte Gott anderes vor: Das Paradies sollte der Ort einer Freundschaft zwischen ihm und seinen Geschöpfen sein. | Foto: Konstiantyn – stock.adobe.com
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Serie zur Apokalypse (2)
Menschen und andere Katastrophen

Was im Alten Testament hoffnungsvoll im Paradies begann, wandelte sich schnell in eine Aneinanderreihung kleinerer und größerer Apokalypsen. Sind sie Teil der Menschheitsgeschichte? Von Christian Nürnberger Christen, Juden, Muslime, die meisten Religiösen, gehören zur unbescheidensten Sorte von Mensch, die es gibt. Denn sie wollen immer das Maximale: dass Gott lebenslang seine schützende Hand über sie hält, ihr Leben sinnerfüllt sei und dieses nicht mit dem Tod endet, sondern ewig währt im...

  • 15.04.26
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Als Buch mit sieben Siegeln wird die Offenbarung auch bezeichnet – ab dem fünften Kapitel spielen sie eine Rolle. | Foto: Marinela – stock.adobe.com
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Apokalypse (1): Offenbarung des Johannes
Was die Bibel offenlegt

Sie ist das letzte Buch der Bibel: die Offenbarung des Johannes. Doch das Buch ist uns oft fremd und zeichnet auch düstere Bilder. Eine theologische Einordnung Von Manuel Vogel Mit der Johannesoffenbarung hat ein Buch aus der Gattung der jüdischen Apokalypsen Eingang in das Neue Testament gefunden. „Apokalypse“ heißt „Enthüllung“, nämlich Enthüllung der Wirklichkeit. Es geht um die Offenlegung von geschichtlichen Prozessen, die sich immer schon und überall so ereignet haben, und die zum Ende...

  • 10.04.26

STELLENANGEBOT

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Christoph Kähler | Foto: Foto: Armin Kühne
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Glaubensserie (50): Auferstehung und Ostern
Mehr als Osterhasen und bunte Eier

Es ist ein unglaublicher und kaum begreifbarer Vorgang – Jesus wird gekreuzigt, er stirbt und wird ins Grab gelegt. Drei Tage später ist das Grab leer. Er ist von den Toten auferstanden und begegnet Menschen. Doch was hat es damit auf sich? Von Christoph Kähler Zwei Männer flüchten aus Jerusalem. Denn sie hatten dort die Urkatastrophe ihres Lebens erlebt: Ihr Anführer war den quälend-langsamen Tod der Verbrecher am Kreuz gestorben. War das ein Justizirrtum oder die Folge seines Wirkens oder...

  • 07.04.26
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Jesus betet allein im Garten Gethsemane – Fresko in der Kathedrale Collegiata di Lorenzo in Voghera (Italien) | Foto: Foto: Renáta Sedmáková – stock.adobe.com
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Glaubensserie (49): Leiden und Sterben Jesu
Den Toten begreifen

Jesus kannte den Weg, den er gehen muss. Mehrfach hat er die Jünger darauf hingewiesen. Auch hat Jesus den Tod gefürchtet, doch er wich ihm nicht aus. Von Nicole Grochowina In der Notfallseelsorge gibt es einen wichtigen Hinweis, um Menschen zu helfen, den Tod von Angehörigen zumindest im Ansatz zu begreifen: »Um den Tod zu begreifen, hilft es, den Toten zu begreifen.« Es ist also nicht nur wichtig, die Wege des Schmerzes und der Tränen mitzugehen, sondern es ist ebenso wichtig, sich zu...

  • 26.03.26
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Am Beispiel der Beziehung von Abraham und seinem Sohn können auch die heute bestehenden Gottesbilder hinterfragt werden. | Foto: Kostia – stock.adobe.com
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Glaubensserie (48): Der Erzvater Abraham
Wenn Gott uns auf die Probe stellt

Abrahams Leben gleicht einer Achterbahn: Gott drängt ihn zum Auszug aus seinem alten Leben und verheißt ihm eine goldene Zukunft. Doch dann verlangt er ein unglaubliches Opfer von ihm. Von Anselm Grün Abraham gilt als der Vater des Glaubens. Gott fordert ihn auf, aus seinem Land, aus seiner Verwandtschaft und aus seinem Vaterhaus auszuziehen (1. Mose 12, 1). Die frühen Mönche interpretieren diesen dreifachen Auszug so: Wie Abraham sollen wir ausziehen aus allen Abhängigkeiten und Bindungen, aus...

  • 17.03.26
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Beate Marwede

 | Foto: Kirchburgverein Walldorf
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Glaubensserie (47): Die Speisung der 5000
Den Himmel im Rucksack

Ein Sprichwort sagt: "Fünf sind geladen, zehn sind gekommen, gieß Wasser zur Suppe, heiß alle willkommen." Doch was, wenn einige Tausend Menschen satt werden wollen? Von Beate Marwede Die Geschichte von der Speisung der 5000 ist für mich untrennbar mit dem Feierabendmahl auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag 2007 in Köln verbunden. Gerade hatte ich noch Zugang zu einer Feierabendmahl–Veranstaltung in einer Messehalle bekommen; so groß war der Andrang, dass die Halle wegen drohender...

  • 11.03.26
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Nicole Grochowina | Foto: epd-bild/Heike Lydig
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Glaubensserie (46): Ruf in die Nachfolge
Zusammengewürfelt von Gott

»Ihr sollt nichts mit auf den Weg nehmen, weder Stab noch Tasche noch Brot noch Geld.« So sendet Jesus die Jünger aus, um das Reich Gottes zu predigen und Kranke zu heilen. Was bedeutet Jesus-Nachfolge heute? Von Nicole Grochowina In meiner Gemeinschaft, der Communität Christusbruderschaft Selbitz, bin ich für die Tontechnik zuständig. Oft sage ich, dass der Platz in der Technik der beste Platz in der ganzen Kapelle sei, denn: Wer auf der Empore sitzt, hat immer alles im Blick. Manches Mal...

  • 06.03.26
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Mit dem Biss in den Apfel nahm das Unglück seinen Lauf, denn vom Baum der Erkenntnis sollten Adam und Eva nicht essen. | Foto: Foto: fovito – stock.adobe.com
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Glaubensserie (45): Der Sündenfall
Vom Anfang allen Übels

Sünde gehört zu den verbrannten Begriffen des Christentums. Kann man die Geschichte der Vertreibung aus dem Paradies neu lesen? Von Stefanie Schardien So prominent das Wort Sünde später in der Überschrift »Der Sündenfall« platziert wurde: In der biblischen Geschichte selbst kommt es gar nicht vor. Trotzdem kommt der nachträgliche Titel natürlich nicht von ungefähr. Denn neben den vielen anderen biblischen Geschichten und Texten, in denen Sünde auch eine Rolle spielen sollte, hatte sie doch hier...

  • 26.02.26
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Dreimal versuchte der Teufel, Jesus zu verführen: in der Wüste, auf dem Berg und auf der Zinne. Im Bild: Gemälde von Onofrio Bramante in der Kirche Sacro Cuoro in Monopoli (Italien). | Foto: Renáta Sedmáková – stock.adobe.com
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Glaubensserie (44): Jesu Versuchung
Showdown mit dem Teufel

Nach seiner Taufe und der Proklamation zum Sohn Gottes wird Jesus vom Geist in die Wüste geführt. Hier kommt es zur folgenreichen Begegnung mit dem Satan. Die Kirche hat mit dem Ergebnis lange gehadert. Von Helmut Frank Die Erzählung im Matthäusevangelium über Jesu Versuchung in der Wüste steht am Beginn des Evangeliums, im 4. Kapitel gleich nach der Geburtsgeschichte und dem Bericht über die Taufe am Jordan durch Johannes. Erzählt wird, dass Jesus vom Geist in die Wüste geführt wurde, damit er...

  • 18.02.26
Aktuelles

Freitag vor 1
Unsere Seite 1 - Feiern im Februar

Haben Sie es auch schon bemerkt: In diesem Jahr wird in der Mitte des Februars, also in den nächsten Tagen, außergewöhnlich viel gefeiert. Die Sportbegeisterten feiern schon seit gut einer Woche die Erfolge der Teilnehmer an den Olympischen Winterspielen in Italien. Die Verliebten feiern am Sonnabend den Valentinstag, dessen Ursprung auf einen jungen römischen Priester mit Namen Valentin zurückgehen soll, der im 2. Jahrhundert nach Christus lebte und Bischof von Terni wurde. Er soll sich durch...

  • 13.02.26
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"Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen", heißt es im 1. Korintherbrief. | Foto: wernerimages – stock.adobe.com
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Glaubensserie (43): Das Hohelied der Liebe
Tugenden mit Wechselwirkung

Es gibt biblische Texte, die aufgrund ihrer Poesie und ihren Bildern schnell im Gedächtnis hängenbleiben oder immer bei Hochzeiten oder Taufen gelesen werden. Von Gerhard Feige Das Hohelied der Liebe aus dem 1. Korintherbrief ist einer der bekanntesten Texte der Bibel. Paulus rührt damit Menschen an, malt ein Bild von der Liebe, das Sehnsüchte und Wünsche ausspricht und Hoffnung weckt. Die Liebe, von der Paulus schreibt, verspricht Dauer, strahlt Stärke und Kraft aus. Anders als wir es sonst...

  • 12.02.26
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Das regelmäßige Lesen der Bibel ist ein Weg, sich auf Gottes Wort und auf seine Offenbarung einzulassen. | Foto: isara – stock.adobe.com
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Glaubensserie (42): Das ewige Wort
Buchstaben-Origami

Für Martin Luther war klar: Gott ist ein "sprechender Gott", der sich durch das Wort dem "hörenden Menschen" offenbart. Die ersten Verse des Johannesevangeliums waren für Luther daher eine wichtige Bibelstelle, denn "das Wort war Gott". Von Panja Lange Die ersten Verse des Johannesevangeliums zu „entfalten“, scheint mir aus philosophisch-theologischer Sicht besonders treffend zu sein – handelt es sich doch um einen außerordentlich dichten Text. Mein Verdacht ist: Hier wurde atemberaubend viel...

  • 06.02.26
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Die persönliche Zuwendung von Menschen ist für Erkrankte wesentlich für ihre Genesung. | Foto: Kzenon – stock.adobe.com
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Glaubensserie (41): Jesus treibt Dämonen aus
Meine schwärzeste Erfahrung

In den Evangelien nach Markus, Matthäus und Lukas wird von sechs Exorzismen durch Jesus berichtet – Geschichten, die irritieren. Auch heute können Menschen durch "böse Geister" geplagt werden. Von Rolf Wischnath Die Sache mit den Schweinen, in welche die bösen Geister fahren, glaube ich nicht. Ich muss nicht alles glauben, was von Jesus erzählt wird. Aber ich weiß, was „Besessenheit“ ist und „unreine Geister“. Die Erfahrungen sind die schwärzesten, die ich in meinem Leben wahrnehmen musste, und...

  • 28.01.26
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Jesu Worte sind eindeutig: "Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen." (Matthäus 5,44) | Foto: Thomas Reimer – stock.adobe.com
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Glaubensserie (40): Von der Feindesliebe
Ein schwerer Brocken

In der Bergpredigt lesen wir Sätze, die an Radikalität kaum zu überbieten sind. Eines der bekanntesten, vielleicht auch irritierendsten Jesusworte ist das von der Feindesliebe. Von Christoph Ernst Zu keiner Zeit war es leicht, dieses Gebot und das damit verbundene ethische Prinzip in die christliche Lebenspraxis zu übersetzen. Im Gegenteil: Kreuzzüge, Hexenverbrennungen und brutale Härte gegen „Ungläubige“, „Ketzer“ oder ganz allgemein „die Juden“ belegen, dass christliche Feindesliebe immer...

  • 22.01.26
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Roland Kutsche  | Foto:  R. Kutsche
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Glaubensserie (39): Hochzeit zu Kana
Vom Tafelwasser zum Tafelwein

In den Evangelien wird von zahlreichen Zeichen und Handlungen berichtet, mit denen Jesus zeigt, dass er von Gott gesandt ist. Im Johannesevangelium ist von einem seltsam anmutenden Wunder die Rede. Von Roland Kutsche Was für ein Zeichen von Jesus von Nazareth, was für ein Paukenschlag des Täuferschülers: Hatte Johannes der Täufer keinen Tropfen Alkohol angerührt, so ist die erste Tat seines Schülers gerade die Veranlassung einer wahren Weinschwemme: Eine gigantische Menge – etwa 600 Liter an...

  • 15.01.26
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Martina Stieber

 | Foto: Communität Christusbruderschaft Selbitz
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Glaubensserie (38): Die erste Gemeinde
Alles beginnt mit der Sehnsucht

Das will ich ändern! Im neuen Jahr fange ich an. Auch die Jahreslosung geht in diese Richtung: "Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!" (Offenbarung 21,5) Haben Sie auch Vorsätze für das noch junge Jahr 2026? Von Martina Stieber Die Apostelgeschichte erzählt auch von einem Neubeginn. Sie erzählt davon, wie es weitergegangen ist nach Kreuz und Auferstehung und wie erste christliche Gemeinden entstehen. Gleich im zweiten Kapitel lesen wir von dem bekannten Pfingstwunder: Alle Menschen, so...

  • 15.01.26
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Klaus Scholtissek  | Foto:  Diakoniestiftung Weimar Bad Lobenstein
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Glaubensserie (37): Weg, Wahrheit, Leben
Gottes Navigationssystem

Das Johannesevangelium hat einen besonderen Platz in der Bibel, in der Geschichte und Gegenwart des Christentums. Sieben "Ich-bin-Worte" Jesu sind in ihm überliefert – um eines geht es in dieser Folge der Glaubensserie. Von Klaus Scholtissek Wenn es darum geht, in den christlichen Glauben neu oder wieder neu hinein zu spüren, christlichen Glauben in ansprechende Worte zu fassen und den christlichen Glauben zu leben, dann ist das Johannesevangelium kein Rezeptbuch, das unseren gehetzten Seelen...

  • 02.01.26
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In Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend – das ist die gängige Darstellung Jesu zu Weihnachten. | Foto: Alexander Hoffmann – stock.adobe.com
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Glaubensserie (36): Jesus kommt in die Welt
Herrscher in Windeln

Wie stellen sich Menschen Gott oder Gottes Sohn vor? Vor 2000  Jahren und auch noch heute sicherlich als mächtig; als Kaiser, König oder Herrscher, der von niemandem abhängig ist und über alles bestimmen kann. Ein Thron und ein Schwert als Symbole der Macht, das sind die Insignien eines Gottes. Doch die Weihnachtsgeschichte sieht das völlig anders. Von Udo Schnelle Sie entführt uns in eine Welt, die fern ist und uns zugleich im Jahr 2025 merkwürdig nahegekommen ist. Das Leben im Nahen Osten war...

  • 22.12.25
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 Pfarrerin Eva Lange

 | Foto: Anna Kolata
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Glaubensserie (35): Der Lobgesang Marias
Gottesfürchtige Revolutionärin

Das Magnificat der Maria gehört zu den großen Texten der Bibel. Das Lied ist ein Loblied auf Gott, das zeigt, wie sich die Welt durch Gottes Handeln verändern wird. Von Eva Lange Das Magnificat der Maria ist eingebettet in eine Geschichte der Verbundenheit von Frauen. Im Lukasevangelium lesen wir, dass die junge Maria Ja zu Gottes großem Auftrag gesagt hat. Sie wird den Heiland zur Welt bringen. Schwanger macht sie sich auf den Weg, allein über die Berge zu Elisabeth, ihrer Verwandten. Als sie...

  • 15.12.25
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Wann das Ende der Zeit herbeigekommen sein wird, hat schon die frühen Christen beschäftigt. | Foto: Foto: Daniel – stock.adobe.com
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Glaubensserie (34): Jesu Rede über die Endzeit
Vom Ende her denken

Voraussichtlich kommt das Ende der Welt nicht heute und auch morgen nicht. Schon Paulus hat das lernen müssen. Leben wir schon am Ende der Zeiten? Eine Frage, die gar nicht leicht zu beantworten ist. Denn der Untergang der Welt wurde schon oft vorausgesagt. Eine Annäherung. Von Sebastian Kranich Das Ende der Welt wird in der Theologie oft mit spitzen Fingern angefasst – verständlicherweise. Denn Prognosen sind bekanntlich schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen. Doch im Ernst: Die...

  • 08.12.25
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