2. November bis 8. November 2025
Kirche in Radio und TV
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KIRCHE IM RADIO
Sonntag, 2. November
6.10 Uhr, DLF: Geistliche Musik
von Tomás Luis de Victoria, Giovanni Giacomo Arrigoni, Johann Ludwig Krebs, Jan Pieterszoon Sweelinckund Johann Sebastian Bach
6.30 Uhr, MDR Kultur: Kantate
"Ich geh und suche mit Verlangen"von Johann Sebastian Bach
7.05 Uhr, DLF Kultur: Feiertag
Das Jüngste Gericht
Hölle oder Gnade – Was kommt zum Schluss?
Jörg Machel, Berlin (ev.)
8.35 Uhr, DLF: Am Sonntagmorgen
Trauer und Trost – Verstehen, annehmen und meistern
Christin Olding, Geldern (kath.)
10 Uhr, MDR Kultur: Kath. Gottesdienst
Pfarrei St. Norbert Merseburg
Stefan Wolf
10.05 Uhr, DLF: Ev. Gottesdienst
aus der Petruskirche in Bern/Schweiz
Freitag, 7. November
15.45 Uhr, MDR Kultur: Schabbat Schalom
Rabbinerin Esther Jonas-Märtin, Leipzig
Täglich
5.45 und 8.50 Uhr (Mo. bis Fr.), 8.50 Uhr (Sa.), 7.45 Uhr (So.), MDR Sachsen: Wort zum Tag
Andreas Martin, Radebeul
5.50 und 9.50 Uhr (Mo. bis Fr.), 6.50 und 8.50 Uhr (Sa. und So.), MDR Sachsen-Anhalt: "an(ge)dacht"
Olivia Schäfer, Gotha (kath.)
ca. 5.50 und ca. 9.40 Uhr, MDR Kultur: Wort zum Tag
Christian Kobert, Haldensleben (kath.)
6.20 und 9.20, MDR Thüringen: "Augenblick mal"
Olivia Schäfer, Gotha (kath.)
ca. 6.20 Uhr, DLF Kultur: Wort zum Tag
Tobias Przytarski, Berlin (kath.)
6.35 Uhr, DLF: Morgenandacht
Jan von Lingen, Northeim (ev.)
18.40 (Mo. bis Fr.), MDR Thüringen: Der gute Gedanke zum Tag
KIRCHE IM TV
Sonntag, 2. November
7.25 Uhr, MDR: Glaubwürdig
Ist es verrückt, mit über 80 Jahren eine seit Jahrzehnten verwaiste Kirchruine zu sanieren? Vielleicht. Aber dieser Versuchung konnten und wollten Angelika Dörrscheidt und ihr Mann Arno nicht widerstehen.
7.30 Uhr, MDR: Nah dran
Schamanen, Hexen, neue Heiden
Die Rückkehr der alten Götter
8 Uhr, MDR: Selbstbestimmt
Akutstation Psychiatrie
Dämonen und Schuldgefühle
9.30 Uhr, ZDF: Ev. Gottesdienst
aus der Christuskirche Wiesbaden
"Trau dich, zu vertrauen
Christopher Nork
Donnerstag, 6. November
22.10 Uhr, MDR: Nah dran
Zwischen Gott und Sozialismus – Gläubig in der DDR
"Im Nachhinein ärgert mich immer, dass dieses Leben in der DDR so schwarz-weiß gemalt wird. Das stimmt einfach nicht, es war nicht schwarz-weiß." Bettina Röder ist in Dresden geboren und aufgewachsen. Sie hat Pädagogik studiert, hat als Lehrerin gearbeitet und sie war Christin. Sie sagt, das eine habe das andere nicht ausgeschlossen und der Sozialismus war ihr ebenso wichtig, wie der liebe Gott.
Mehr als 30 Jahre nach dem Mauerfall reflektiert sie die Zeit als evangelische Christin in der DDR mit Abstand. Trotz der Schattenseiten ist sie überzeugt, das Leben in der DDR war für Christinnen und Christen facettenreich. Christsein in der Diaspora hat ihr Stärke, Mut und Hoffnung gegeben.
Im Film erzählen Christen und Christinnen von ihrem Leben in einem atheistischen Staat.
Sonnabend, 8. November
18.45 Uhr, MDR: Glaubwürdig
"Es gibt Momente, da frage ich mich selbst: Ist das schaffbar? Den Gedanken schiebe ich dann aber schnell weg und mache weiter." Uta Neidhardt ist die Oberkonservatorin der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden. Das heißt: Sie kümmert sich um weltberühmte alte Bilder, sie kuratiert Ausstellungen, arbeitet in internationalen Forscherteams und sie schreibt Fachbücher.
Autor:Online-Redaktion |
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