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Ambulanter Hospizdienst für Kinder wird in der Altmark aufgebaut
Ein Netz für Familien

Von Renate Heinze

Sterben gehört zum Leben und Leben ist Beziehung. Seit 20 Jahren ist die Stiftung »Adelberdt-Diakonissen-Mutterhaus« Träger der Hospizarbeit in der Region Gardelegen und Stendal. Sie begleitet, berät und trägt die Angehörigen mit in Trauer, Sterben und Tod.
Bislang waren es Erwachsene, die auf ihrem letzten Weg betreut wurden. Nun möchte die Stiftung auch Begleiter für schwerst erkrankte Kinder sein und hat am 1. April in der Altmark mit dem Aufbau eines Ambulanten Kinderhospizdienstes (KHD) begonnen. Sitz ist Gardelegen, wo es seit vier Jahren auch den von Thomas Rehbein geleiteten Ambulanten Hospizdienst (AHD) gibt.

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Online-Redaktion aus Weimar

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