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Von Harmoniemesse bis Requiem

Ostermette im Dom: Der Magdeburger Domchor singt am Ostersonntag um 8 Uhr im Hohen Chor des Gotteshauses. Das Gruppenbild wurde im vergangenen Jahr in Vorfreude auf das 200-jährige Bestehen des Chors aufgenommen.
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  • Ostermette im Dom: Der Magdeburger Domchor singt am Ostersonntag um 8 Uhr im Hohen Chor des Gotteshauses. Das Gruppenbild wurde im vergangenen Jahr in Vorfreude auf das 200-jährige Bestehen des Chors aufgenommen.
  • Foto: Viktoria Kühne
  • hochgeladen von Online-Redaktion

Gesungen wurde im Dom zu Magdeburg natürlich schon immer, also seit dem 10. Jahrhundert. Dass der Domchor jetzt „nur“ sein 200-jähriges Bestehen feiert, liegt an Napoleon. Zum Jubiläum werden große geistliche Werke aufgeführt.

Von Renate Wähnelt

Mit der Besetzung Magdeburgs durch Napoleon und der Aufhebung des Erzbistums löste sich der damalige Chor auf. Es gab keine Grundlage für die Finanzierung mehr. Doch „bereits im Jahre 1818 gelang es, dank einer Kabinettsorder des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III., ihn neu zu gründen und wieder auf sichere finanzielle Füße zu stellen“, heißt es in einer Broschüre zum Chorjubiläum. Martin Groß und Dr. Helga Hess haben sie geschrieben; letztere verfasste auch eine umfangreiche Chronik.

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