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Fast vergessener Meister

Die Sanierung schreitet voran: Das Pfarrrhaus in Porschendorf (l.). Rechts: G. A. Homilius 1782, Stich von Ch. L. Seehaus
  • Die Sanierung schreitet voran: Das Pfarrrhaus in Porschendorf (l.). Rechts: G. A. Homilius 1782, Stich von Ch. L. Seehaus
  • Foto: T. Gärtner/commens.wikimedia.org (r.)
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Musikgeschichte: Über das Leben des Komponisten Gottfried August Homilius (1714–1785) ist wenig bekannt. Der Ort, wo er seine Kindheit verbrachte, wird jetzt saniert – das Pfarrhaus in Porschendorf

Von Tomas Gärtner

Alles, was von Gottfried August Homilius geblieben zu sein scheint, ist seine Musik. Mehr als 60 Motetten, 180 Kantaten, Oratorien, neun Passionsmusiken und viele weitere Werke für Chor und Orgel hat der Musiker hinterlassen. Bis heute gehören sie zum festen Repertoire von Ensembles wie etwa dem Dresdner Kreuzchor.
Über sein Leben indes ist wenig bekannt. Ernst Ludwig Gerber (1746–1819) verzeichnet 1790 in seinem »Historisch-biographischen Lexikon der Tonkünstler« Rosenthal in der Sächsischen Schweiz, nahe der böhmischen Grenze als jenen Ort, wo er am 2.

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