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Vergessene Probleme

Die Ärmsten der Bevölkerung Guatemalas leiden derzeit unter Armut und Hunger. Viele haben ihre Arbeit verloren, bitten um Almosen. "Gott segne dich und deine Familie. Unterstütze mich mit einer Münze. Danke", steht auf dem Schild dieses Mannes.
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  • Die Ärmsten der Bevölkerung Guatemalas leiden derzeit unter Armut und Hunger. Viele haben ihre Arbeit verloren, bitten um Almosen. "Gott segne dich und deine Familie. Unterstütze mich mit einer Münze. Danke", steht auf dem Schild dieses Mannes.
  • Foto: Andreas Boueke
  • hochgeladen von Online-Redaktion

Lateinamerika galt lange als Hotspot der globalen Corona-krise. Das hat sich geändert, weil die Impfkampagnen in einigen Ländern erfolgreich verlaufen, außer in Guatemala. Die Gründe dafür sind vielfältig.

Von Andreas Boueke

Bei uns kann die Impfkampagne nicht so schnell umgesetzt werden wie in Europa“, sagt der guatemaltekische Arzt Eric Muñoz, der seit Monaten an der Koordination des langsam voranschreitenden Projekts beteiligt ist. „Natürlich haben wir keine so gut ausgebaute Infrastruktur, aber vor allem haben wir zu wenig Impfstoff.“

Zwar hatte das guatemaltekische Gesundheitsministerium frühzeitig einen fragwürdigen Vertrag über acht Millionen Impfdosen mit der russischen Firma Human Vaccine geschlossen und dafür rund 70 Millionen Euro im Voraus gezahlt.

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