Neuer UN-Gedenktag für religiös Verfolgte

New York (red) – Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat am 28. Mai entschieden, dass es einen neuen „Internationalen Gedenktag für Opfer von Gewalt wegen ihrer Religion oder ihres Glaubens“ geben wird. Er soll am 22. August begangen werden. Die Idee zum neuen Gedenktag geht auf die polnische Anwältin Ewelina Ochab zurück, einer international anerkannten Expertin für Religionsfreiheit. Die USA, Kanada, Brasilien, Ägypten, Irak, Jordanien, Nigeria und Pakistan hatten die Initiative unterstützt.

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Online-Redaktion aus Weimar

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