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Kirchenasyl mit Dauergottesdienst

Den Haag (red) – Ein dreimonatiges Kirchenasyl in Verbindung mit einem ebensolangen »Dauergottesdienst« hat in den Niederlanden zur Aufenthaltsgenehmigung für eine armenische Familie geführt. Wie die Ökumenische Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche mitteilt, war die seit neun Jahren in den Niederlanden lebende Familie Tamrazyan von der Abschiebung bedroht. Die protestantische Bethel-Gemeinde in Den Haag nahm die Familie auf und organisierte einen Marathongottesdienst. Aus den ganzen Niederlanden und dem Ausland reisten Pfarrer und Pfarrerinnen an, um Gottesdienst-Schichten zu übernehmen. Denn in den Niederlanden gilt die Regel, dass die Polizei nicht in Räume eindringen darf, in denen gerade Gottesdienst gefeiert wird.

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Online-Redaktion aus Weimar

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