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Facebook sperrt Kreuzigungs-Gemälde

Kamenz (red) – Ein mehr als 400 Jahre altes Gemälde von der Kreuzigung Jesu verstößt wegen gewaltverherrlichenden Inhalts gegen die Standards von Facebook. Diese Erfahrung musste die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen machen, berichtete das Medienmagazin Pro. Im Rahmen einer Werbekampagne sollten touristische Ziele im Freistaat beworben werden, so auch die Klosterkirche St. Annen in Kamenz. Unter anderem wollte man mit einem 1542 geschaffenen Wandgemälde auf die Kirche aufmerksam machen. Der Facebook-Algorithmus stufte das Bild jedoch als gewaltverherrlichend ein und lehnte die Werbeanzeige ab. Bei der menschlichen Prüfung durch Facebook wurde das Urteil im Nachgang zum Erstaunen der Tourismus-Chefin Veronika Hiebel sogar bestätigt. Nach erneutem Einspruch ist das Gemälde aber mittlerweile auf Facebook sichtbar. Aufgelesen

Autor:

Adrienne Uebbing aus Weimar

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