Blickpunkt

Beiträge zur Rubrik Blickpunkt

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Lossprechung der Sünden: Im Beichtstuhl in der evangelische Stadtkirche im sächsischen Stolpen sitzen Pfarrer und Beichtender ohne Abgrenzung nebeneinander. Die Beichte zählt in der evangelischen Kirche nicht zu den Sakramenten. Doch auch Martin Luther war ein Befürworter der Beichte. | Foto: epd-bild/Rainer Oettel
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Ablass vs. Rechtfertigung
Lässt sich der Sündenfall noch sühnen?

Welches Gottesbild habe ich? Die Frage beschäftig seit Jahrhunderten die größten theologischen Denker. Die Antworten können unterschiedlich ausfallen – und sie beeinflussen auch den Blick auf die Sünde der Menschen. Von Susanne Borée Durch die Jahrhunderte hindurch haben Menschen mit ihren Verfehlungen und ihrem Gottesverständnis gerungen, erklärt die Bochumer Kirchenhistorikerin Katharina Greschat. In ihrem Lehrwerk „Kirchengeschichte I“ hat sie das Grundwissen zur Kirchengeschichte bis zum...

  • 15.02.25

Kontaktanzeige statt Dating-Apps
«Fisch sucht Fahrrad»

«Ist da noch jemand?» oder «Fisch sucht Fahrrad»: Kontaktanzeigen in Zeitungen sind heute angesichts von Dating-Apps wie Parship und Tinder selten geworden. Ganz verschwunden sind sie aber nicht. Von Susanne Rochholz (epd) Ausgerechnet im «SperrMüll» hat Monika Wehn die Liebe fürs Leben gefunden. So hieß einer der gedruckten Vorläufer des heutigen Kleinanzeigen-Portals «quoka.de», in dem die Kontaktanzeige stand, durch die Wehn mit 37 Jahren ihren Mann kennenlernte. Zehn D-Mark habe sie das...

  • 13.02.25

Adam und Eva
Ein Sündenfall, der keiner war

Worin besteht sie denn nun, die seit Jahrtausenden hartnäckig behauptete Schuld des ersten Menschenpaars? Im Ungehorsam gegenüber Gott, sagen Kirchenväter und Prediger. Im Vertrauensbruch. In der Anmaßung, Gott gleich sein zu wollen. Von Christian Feldmann Aber haben Adam und Eva überhaupt gewusst, was sie taten? Kann man sie wirklich Sünder nennen, noch dazu die schlimmsten der Weltgeschichte? Das Wort „Sünde“ kommt interessanterweise in der ganzen biblischen Erzählung kein einziges Mal vor....

  • 12.02.25
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Erkennungszeichen gelbe Schleife: 2002 wurde der Internationale Kinderkrebstag von der Internationalen Vereinigung der Eltern krebskranker Kinder (ICCCPO) ins Leben gerufen. Am 15. Februar soll damit auf die Situation der betroffenen Kinder und ihrer Familien aufmerksam gemacht werden. Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland 2200 Kinder und Jugendliche neu an Krebs. | Foto: stock.adobe.com/SewcreamStudio
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Diagnose Hirntumor
Das Schweigen aushalten

Wenn das Kind Krebs hat, versetzt die Nachricht Familien in einen Ausnahmezustand. Betroffene Eltern spenden Trost – oder wecken noch mehr Ängste. Wie kirchliche Seelsorge den Heilungsprozess begleiten kann. Von Andreas Boueke An seinem dritten Geburtstag sitzt der kleine Leonard neben seinem Vater auf dem Gummiboden des Spielbereichs der Wartehalle des Westdeutschen Protonentherapiezentrums in Essen. Die beiden bauen einen Turm aus Holzklötzchen. Leonard hat Krebs. Sein Vater, Gabriel Ilie,...

  • 11.02.25
Gnadenkirche Borna im Winter. Das Gotteshaus im Stadtteil Borna-Heinersdorf in Chemnitz ist eine Bartning-Notkirche. | Foto: dwt, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=45256226
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Bartning-Notkirche № 4
Die Gnadenkirche Borna in Chemnitz

Nach dem Zweiten Weltkrieg sind in Deutschland im Jahr 1945 zahlreiche Kirchen beschädigt oder zerstört. Zugleich kommen als Folge des Zweiten Weltkriegs mehr als 4,3 Millionen Vertriebene in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ, ab 1949: DDR). Die meisten von ihnen sind katholischen oder evangelischen Glaubens – und suchen eine neue Heimstatt für ihren Glauben. Was also tun? Ein Versuch der Problemlösung sind die sogenannten „Notkirchen“ oder Bartning-Kirchen. Um diese Bauwerke in...

  • 07.02.25
Erfurt, 1989: Der 4. Dezember 1989 ist für die Friedliche Revolution in der DDR ein markantes Datum. Zum ersten Mal besetzten Bürgerrechtler eine Behörde der DDR-Staatssicherheit. Die Initiative ging von couragierten Frauen aus, die damit Geschichte machten.  | Foto:  epd-bild / Rolf Zöllner
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Entmachtung der Stasi vor 35 Jahren
Weißer Rauch bei der Stasi

Gestürmt und gesichert: Im Januar 1990 hatten Tausende Protestierende vor der Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg das Ende der DDR-Geheimpolizei eingeläutet. Welche Rolle die Kirchen spielten und was bleibt. Von Bettina Röder „Diese Geschichte holt einen immer wieder ein“, sagt David Gill. Als Generalkonsul war er in den USA so manches Mal Gast an Gymnasien, Universitäten und Hochschulen. Das Interesse der jungen Leute an seinen Erfahrungen bei der Friedlichen Revolution in der DDR habe ihn...

  • 04.02.25
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Ungesehen, inmitten der Gemeinden: Eine Kunstaktion, die Ende vergangenen Jahres im Frankfurter Dom zu sehen war, sollte das Bewusstsein für das Thema sexualisierte Gewalt schärfen. 2024 gab es über 20 Meldungen, die die EKM-Fachstelle erreichten. | Foto: epd-bild/Tim Wegner
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Sexualisierte Gewalt
Noch viele Hürden

Vor einem Jahr wurde die Forum-Studie veröffentlicht. Katja Schmidtke sprach mit Pfarrerin Dorothee Herfurth-Rogge, Leiterin der EKM-Fachstelle, über die Chancen und die Grenzen der Aufarbeitung. Ihre Kolleginnen und Sie sind viel in der EKM unterwegs. Wie ist das Forum in den Gemeinden aufgefasst worden? Dorothee Herfurth-Rogge: Die umfangreiche und finanziell aufwendige Studie war ein wichtiger Meilenstein für das öffentliche Bewusstsein in Kirche und Gesellschaft. Die Inhalte müssen nun in...

  • 04.02.25

Instrument des Jahres
Wenn Muskelarbeit zu Musik wird

Mit der richtigen Atemtechnik kann der menschliche Körper zu einem großen Klang-raum werden: Die Stimme ist das angeborene Instrument des Menschen – und extrem vielseitig. Sprechen, flüstern, singen oder schreien, all das ist möglich. Grund genug für Landesmusikräte in Deutschland, die Stimme 2025 zum „Instrument des Jahres“ zu erklären. Von Katharina Rögner Die Dresdner Opernsängerin Christa Mayer war überrascht und erfreut über die Entscheidung. Die Ernennung der Stimme zum Instrument des...

  • 31.01.25
Foto: Maik Schuck
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Ausblick
Kirchenmusikalische Höhepunkte 2025

Der kirchenmusikalische Kalender ist in den Gemeinden für 2025 wieder vollgepackt: Oratorien, Passionen und Konzerte, Pop- und Orgelklänge, Singwochen und Musikreihen. Im Rahmen des Gedenkens an 500 Jahre Bauernkrieg und den Tod Thomas Müntzers wird es sogar zwei Uraufführungen geben, in Allstedt und in Mühlhausen. Eine große Übersicht mit einer Auswahl an Terminen und Themen findet sich in der aktuellen Ausgabe der Kirchenzeitung (Nr. 5/2025) und hier auch online zum Download. Die Übersicht...

  • 30.01.25

Rezension
Jüdisches Leben: Dem Schrecken mit "Tikkun Olam" begegnen

Dieses Buch zum Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 konnte so nur Marko Martin schreiben. Verbringt er doch seit über 30 Jahren die Sommer in Tel Aviv und in den Clubs der Stadt. Von Sebastian Kranich Auch den im Jahr 2024, in dem er überall Aufkleber mit „We will dance again“ (Wir werden wieder tanzen) sah. Denn allein beim Angriff auf die Feiernden beim „Super-Nova-Festival“ wurden 364 Menschen ermordet: „Du gehst tanzen und endest als verbranntes Etwas“, so sein Freund Yoni. Zunächst...

  • 30.01.25
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Zwischen Bewährtem und Experimentellem
Projekt: Kirchenmusik

Wer singt, betet doppelt, sagte Augustinus. So gesehen ist die Kirchenmusik in der EKM ein stimmgewaltiges Gebet. Derzeit sucht sie ihren Weg zwischen Bewährtem und Experimentellem. Von Angelika Reiser-Fischer Die letzten Takte des Weihnachtsoratoriums sind gerade verklungen, da bereiten die Kantoren in der EKM schon die neue Jahresplanung vor. Bei Christian König, dem Landeskantor für Popularmusik, beginnen die Proben für das Projekt „Downtown Gospel“ am 30. Januar. 200 Mitwirkende haben sich...

  • 30.01.25

Nachhaltigkeit
Sozialträgern fehlt Geld für Transformation

Der Klimaschutz in der Sozialbranche kommt nicht voran. Den gemeinnützigen Trägern fehlt das Geld für Dämmung, Photovoltaik oder neue Heizungen. Viele rufen nach dem Staat. Doch es gibt Finanzierungsmodelle, die privates Kapital einbeziehen. Von Dirk Baas (epd)  Bis 2050 müssen Fachleuten zufolge 108 Milliarden Euro in die energetische Sanierung von Pflege- und Behindertenheimen, Sozialstationen, Frauenhäusern und Kinderheimen fließen. Denn bundesweit nutzen Sozialträger über 100.000 zum Teil...

  • 30.01.25
Evangelisch-Lutherische Trinitatiskirche Anger-Crottendorf in Leipzig | Foto: Freddo213, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=127251659
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Bartning-Notkirche № 3
Trinitatiskirche Anger-Crottendorf in Leipzig

Nach dem Zweiten Weltkrieg sind in Deutschland im Jahr 1945 zahlreiche Kirchen beschädigt oder zerstört. Zugleich kommen als Folge des Zweiten Weltkriegs mehr als 4,3 Millionen Vertriebene in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ, ab 1949: DDR). Die meisten von ihnen sind katholischen oder evangelischen Glaubens – und suchen eine neue Heimstatt für ihren Glauben. Was also tun? Ein Versuch der Problemlösung sind die sogenannten „Notkirchen“ oder Bartning-Kirchen. Um diese Bauwerke in...

  • 30.01.25
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Endstation Gaskammer: Der Hügel links im Hintergrund gehörte zur ebenerdigen Leichenhalle des Krematoriums im Stammlager Auschwitz, die auch als Leichenkeller bezeichnet wurde. Durch Einschlagen von Einwurf-Löchern für Zyklon B in die Decke hatte man den Leichenraum zur Gaskammer umgebaut. Anschließend wurden die Leichen in Öfen der Erfurter Firma Topf & Söhne verbrannt.  | Foto: Willi Wild
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Interview
Die Erschütterung muss bleiben

Auschwitz: Manfred Deselaers setzt sich am Zentrum für Dialog und Gebet unweit der Gedenkstätte für die Versöh-nungsarbeit ein. Hannah Krewer sprach mit dem Aachener Priester über Menschenwürde, Migration und die Frage, was Auschwitz mit dem Hamas-Angriff auf Israel zu tun hat. Wie ist es, an einem Ort zu arbeiten, der mit so viel Leid verbunden ist? Manfred Deselaers: Das Leid ist Vergangenheit. Natürlich erinnert man sich daran. Aber meine Aufgabe ist es vor allem, Menschen zu begleiten, die...

  • 25.01.25
Justus-Jonas-Kirche Nordhausen-Niedersalza | Foto: Eckbert John, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=22693015
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Bartning-Notkirche № 2
Die Justus-Jonas-Kirche Nordhausen-Niedersalza

Nach dem Zweiten Weltkrieg sind in Deutschland im Jahr 1945 zahlreiche Kirchen beschädigt oder zerstört. Zugleich kommen als Folge des Zweiten Weltkriegs mehr als 4,3 Millionen Vertriebene in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ, ab 1949: DDR). Die meisten von ihnen sind katholischen oder evangelischen Glaubens – und suchen eine neue Heimstatt für ihren Glauben. Was also tun? Ein Versuch der Problemlösung sind die sogenannten „Notkirchen“ oder Bartning-Kirchen. Um diese Bauwerke in...

  • 25.01.25
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Nachgefragt
Wenn Taufen nicht gemeldet werden

Die EKM will wieder für Taufen werben. 2024 war ein Service-Telefon für Taufinteressierte eingerichtet worden. Es hatte sich bei einigen Telefonaten herausgestellt, dass die umworbenen Kinder bereits getauft waren. Als Grund wurden Probleme bei der Meldung und Eintragung der Taufen genannt. Oberkirchenrat Christian Fuhrmann, Leiter des Dezernats Bildung und Gemeinde im Landeskirchenamt, beantwortete die Fragen dazu von Beatrix Heinrichs. Wie funktioniert das Meldewesen? Christian Fuhrmann:...

  • 25.01.25

Brief von Bruder F. v. 1. Advent 2006
Meist hast Du die Nase vorn, aber nicht immer

Lieber Martin! Der Gedanke, Dich in Deinem jetzigen Zustand im Krankenhaus besuchen zu wollen, war sicher etwas voreilig. So möchten ich Dir wenigstens einen Gruß schreiben. Ich schreibe zur Erleichterung mit dem PC, auch etwas größer als gewöhnlich und lasse die Kinder mit unterschreiben, denn die kommen heute Mittag zum Essen. Tino ist schon da und  gestern im Bett hat er ein herzliches Gebet für Dich gesprochen, das mich sehr angerührt hat. Beinahe hätte ich mit "Lieber Hein" begonnen. Denn...

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500 Jahre Täuferbewegung
Die „Stiefkinder“ der Reformation

Die Täufer der Reformationszeit praktizierten ein konsequentes Priestertum aller Gläubigen. Was sie verband, war vor allem die Überzeugung, dass ein Mensch erst getauft werden sollte, wenn er mündig genug ist, über seinen Glauben zu entscheiden. Von Astrid von Schlachta Die Täuferbewegung, die im Zuge der Reformation im frühen 16. Jahrhundert entstand, war eine äußerst vielfältige Bewegung. Aus ihr gingen nicht nur die Mennoniten hervor, sondern bis heute haben sich die Gemeinden der Hutterer...

  • 15.01.25

80 Jahre nach Kriegsende
Mit Pferd und Wagen für den Frieden

Mehr als 200 Tage lang wollen in diesem Jahr Pferdefreunde mit Kutschen durch Europa und den Nahen Osten fahren und für Frieden und Verständigung werben. In wenigen Tagen sind sie bei der Grünen Woche in Berlin zu Gast und stellen sich dort vor. Von Yvonne Jennerjahn (epd) 4.800 Kilometer, elf Länder, acht Monate, ein Ziel: Am 80. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus und des Weltkriegsendes 1945 soll in Berlin ein Friedenstreck aufbrechen. Mit Pferd und Wagen wollen die Frauen und...

  • 14.01.25

Staat und Kirche
Vor 150 Jahren eskalierte Bismarcks «Kulturkampf»

Dass Kirche und Staat heute getrennt sind und standesamtlich geheiratet wird statt nur in der Kirche, hat seine Wurzeln im «Kulturkampf» vor 150 Jahren. Selbst in heutigen Debatten sind Muster des Konflikts zwischen Staat und Kirche noch erkennbar. Von Nils Sandrisser (epd) Der Papst wählt markige Worte. «Ein wilder und unerwarteter Sturm herrscht nun in eurem Land», schreibt Pius IX. im Februar 1875 in seiner Enzyklika «Quod nunquam» an die Bischöfe in Preußen. Und weiter: «Der göttliche...

  • 11.01.25

Nachgefragt
Hand aufs Herz: Hilft Beten wirklich?

Das Gebet ist in vielen Religionen die zentrale Glaubenspraxis. Mit Gott sprechen, das fällt nicht schwer – wirft aber Fragen auf: Hört uns Gott und antwortet er? Über das Beten hat Karin Ilgenfritz mit der Wuppertaler Theologin Konstanze Kemnitzer gesprochen. Wie ist das mit dem Beten – hilft es? Konstanze Kemnitzer: Beten ist nie umsonst. Allerdings ist Beten keine Wunscherfüllung, keine Magie. Ich kann nicht davon ausgehen, dass ich Gott sage, was ich will, und dann geschieht genau das. Das...

  • 09.01.25
Die Friedenskirche Dresden-Löbtau | Foto: Paulae, WikiAnika, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6665557
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Bartning-Notkirche № 1
Die Friedenskirche Dresden-Löbtau

Nach 1945 sind in Deutschland zahlreiche Kirchen beschädigt oder zerstört. Zugleich kommen als Folge des Zweiten Weltkriegs mehr als 4,3 Millionen Vertriebene in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ, ab 1949: DDR). Die meisten von ihnen sind katholischen oder evangelischen Glaubens – und suchen eine neue Heimstatt für ihren Glauben. Was also tun? Ein Versuch der Problemlösung sind die sogenannten „Notkirchen“ oder Bartning-Kirchen. Um diese Bauwerke in Mitteldeutschland und darüber hinaus geht...

  • 04.01.25
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Worte zum Sonntag
Die gute Nachricht drucken

Die älteste Verkündigungssendung im Fernsehen hat ein Pendant in den mitteldeutschen Tageszeitungen. 2025 gibt es diese kirchlichen Kolumnen 35 Jahre. Von Willi Wild Durch die Landesrundfunkge-setze und den Rundfunkstaats-vertrag sind die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten verpflichtet, den Kirchen Sendeplätze für Verkündigung einzuräumen. Evangelische und katholische Konfessionen haben dort einen Sonderstatus. In Hörfunk und Fernsehen, bei ARD, ZDF und Deutschlandradio bekommen sie 14...

  • 03.01.25
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Steinreich
Prüfet alle und die Besten behaltet

Am Beispiel eines Kirchbaus im Kirchenkreis Halle-Saalkreis schildert Jan Lemke, Präsident des Landeskirchenamtes der EKM, die Herausforderungen der Baunutzung und -erhaltung. Dem so genannten Kirchenmanifest gegenüber zeigt sich der leitende Jurist der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland aufgeschlossen. Kennen Sie Lettewitz? Ich kannte es nicht. Als Ortsteil von Neutz-Lettewitz liegt es nördlich von Halle, zwischen Wettin und Löbejün. Bei Google Maps findet man in dem Dorf zwei...

  • 02.01.25
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