Blickpunkt

Beiträge zur Rubrik Blickpunkt

Jüdisches Leben in Deutschland
Das große Schweigen

Als Rabbinerin Jasmin Andriani neulich mit einer Gruppe das Synagogen-Mahnmal in Göttingen besuchte, das an deren Zerstörung 1938 erinnert, riefen Passanten ihnen im Vorbeigehen zu: "Und was ist mit den Kindern in Gaza?" Sie sei während der ganzen Veranstaltung unruhig gewesen und habe die Umgebung beobachtet. "Man muss leider zur Zeit immer mit etwas rechnen." Von Nina Schmedding Andriani ist in Israel geboren, kam als Zweijährige nach Berlin und ist hier aufgewachsen. "Es war nie ganz...

  • 03.07.25
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Kirchen und Klöster sind ideale Besinnungsorte, findet Dorothea Marx. Den Klostergarten im Erfurter Augustinerkloster sucht sie gerne auch während der Sitzungspausen im Landtag auf. | Foto: Beatrix Heinrichs
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Sommerinterview
"Die Synodentagungen der EKM sind für mich wie Reha-Aufenthalte"

Dorothea Marx ist Rechtsanwältin, SPD-Politikerin und stellvertretende EKM-Synodale. Wie sie ihre Familie geprägt hat, warum sie ihre Mandanten mit ins Kloster nahm und was sie der Vorsitz im NSU-Untersuchungsausschuss gelehrt hat, berichtet die 67-Jährige im Gespräch mit Beatrix Heinrichs. Sie hatten bei der Landtagswahl 2024 den Wiedereinzug in den Landtag verpasst. Später sind Sie für Georg Maier nachgerückt. Hatten Sie schon andere Pläne? Dorothea Marx: Es gibt einige Ehrenämter, in denen...

  • 02.07.25

Corona-Pandemie
Aufarbeitung tut not

Während der Corona-Pandemie haben in nur zehn Wochen mehr als 1.000 Menschen aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und vielen anderen Ländern alle 1.189 Kapitel der Bibel mit der Hand abgeschrieben, liebevoll gestaltet und mit persönlichen Kommentaren versehen. Die Masken sind unterdessen aus dem Gesicht genommen worden, die statistischen Erkrankungszahlen wichen aus Fernsehnachrichten und Tageszeitung. Was blieb: Gottes Wort, von Menschen neu aufgeschrieben – ein Gemeinschaftswerk in einer...

  • 30.06.25
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Friedensethische Diskussion
Zwischen Sofa-Pazifismus und Rüstungswahn

Wuppertal (red). Eine Verschärfung der Feindbilder seit Beginn des Ukrainekriegs, eine extreme Aufrüstungswelle – und eine Kirche, die ihre Friedensethik neu ausrichten muss: „Wer soll zur Versöhnung rufen, wenn nicht wir?“, so Friedrich Kramer, Landesbischof der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, in einem Podiumsgespräch in Wuppertal. Auch Dr. Thorsten Latzel, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, forderte zur „Entfeindung“ auf, warnte aber zugleich vor einem „Sofa-Pazifismus“:...

  • 28.06.25
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Kalenderblatt
Ordnung muss sein

Vor 75 Jahren wurde die Grundordnung für die Evangelische Kirche der Kirchenprovinz Sachsen fertiggestellt – ein langwieriger Prozess. Warum die neue Kirchenordnung beispielgebend war. Von Axel Noack „Nun soll in unseren Kirchen ein neuer Anfang gemacht werden. Gegründet auf die Heilige Schrift, (…) gehen sie daran, sich von fremden Einflüssen zu reinigen und sich selber zu ordnen“, hatte es im „Stuttgarter Schuldbekenntnis“ vom Oktober 1945 geheißen. In der Kirchenprovinz Sachsen bestand diese...

  • 28.06.25

Radioandacht
Beck: "Das darf als Aufruf zum Völkermord gelesen werden"

Es gibt Wörter, die spricht man nicht einfach so aus. Es gibt Wörter, die sind schwierig auszusprechen – und ausgesprochen, machen sie Schwierigkeiten. So ein Wort ist: Völkermord. Von Ralf-Uwe Beck Als die Hamas am 7. Oktober 2023 das unglaublich brutale Massaker verübt hat, kam wenig später Israels Premierminister Netanjahu auf eine alte biblische Geschichte zu sprechen. Erzählt wird darin, wie das Volk Israel von einem räuberischen Nomadenvolk überfallen wird, den Amalekitern. Daraufhin...

  • 28.06.25
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EKM-Partnerkirche in Finnland
Friedensfrage allgegenwärtig

Finnland ist ein Sehnsuchtsziel von vielen Deutschen. 5,5 Millionen Einwohner leben auf einem Gebiet, das etwa groß ist wie Deutschland, knapp 60 Prozent gehören der Evangelisch-Lutherischen Kirche Finnlands an. Seit vielen Jahren bestehen enge Bande in die Gemeinden im Norden Europas. Von Edgar S. Hasse  Die Partnerschaft zur Diözese Lapua im Westen des Landes ist bereits 1986 durch die Evangelisch-Lutherische Kirche in Thüringen begründet und nach der Fusion mit der Evangelischen Kirche der...

  • 26.06.25
Meyer-Siedlung Leipzig-Reudnitz | Foto: Freddo213, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=127258055
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Meyer’sche Häuser Leipzig
Wohnen „bei Meyer“ – begehrt seit 125 Jahren

Im vorigen Beitrag ging es um die Stiftung Meyer’sche Häuser als nachhaltiger Anfang des sozialen Wohnungsbaus in Leipzig vor 125 Jahren – und um deren wichtigste Persönlichkeiten, den Verleger Herrmann Meyer und den Architekten Max Pommer. Diesmal im Mittelpunkt: Die Geschichte der Meyer’schen Häuser und ihre Besonderheiten. Die Meyer’schen Häuser sind vier zwischen 1887 und 1937 erbaute Wohnanlagen in Leipzig – ursprünglich als Kolonien bezeichnet – mit preisgünstigen, hellen Wohnungen für...

  • 26.06.25
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Kommentiert
Zurückhaltung und Haltung

Frieden im Heiligen Land? Es fällt ja immer mal wieder auf, dass protestantische Delegationen sich um das Wort Israel herumschleichen, bei gleichzeitiger Betonung des Existenzrechtes Israels. Von Christian Staffa Heiliges Land, das ist nach EKD-Orientierungshilfe so etwas wie der Staat Israel und die besetzten palästinensischen Gebiete, und der Gazastreifen, aber auf krude Weise auch eine Vermeidung der Anerkennung Israels jenseits des Heiligen. Inklusion der Flüchtlinge Wie könnte Frieden...

  • 23.06.25
Jerusalem: Von der Dachterrasse des Gästehauses des evangelischen Propstes in Jerusalem ist rechts die Erlöserkirche zu sehen. | Foto: epd-bild/Norbert Neetz
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Wie eine Pfarrerin den Nahost-Konflikt erlebt
Alarm-Apps und Ausnahmezustand

Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran ist eskaliert. Auf beiden Seiten gibt es auch Opfer unter Zivilisten. Sibylle Sterzik hat vergangene Woche darüber mit Milena Hasselmann gesprochen. Sie arbeitet seit Anfang März als Pfarrerin in Jerusalem an der evangelischen Erlöserkirche und als Studienleiterin von „Studium in Israel“. Wie bedrohlich erleben Sie die derzeitige Situation in Israel? Milena Hasselman: Israel ist ein krisengeübtes Land. Die Kriseninfrastruktur ist gut ausgearbeitet und...

  • 23.06.25

Friedenstreck
Die ersten 1.000 Kilometer sind geschafft

Rohrau (epd). Der Pferde-Friedenstreck in den Nahen Osten hat 40 Tage nach dem Start die ersten 1.000 Kilometer seiner rund 4.800 Kilometer langen Strecke bewältigt. Bisher sei in 37 Gemeinden und Städten Station gemacht worden, teilte Pfarrer Helmut Kautz von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz mit. Darunter seien 16 Stationen in Deutschland, 13 in Tschechien und acht in Österreich gewesen, zuletzt Rohrau in Niederösterreich. Der Treck war am 6. Mai in Brück in...

  • 20.06.25
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Ethikrat
Solidarität knappe Ressource

Berlin (KNA) Für den Vorsitzenden des Deutschen Ethikrats, Helmut Frister, schwindet das Verständnis von Solidarität in der Gesellschaft. "Wir alle können uns schließlich nur schwer des Eindrucks erwehren, dass den Menschen ein solidarisches Miteinander zunehmend weniger gelingt", sagte Frister bei der Jahrestagung des Ethikrats. Diese stand unter dem Motto "Gelingende Solidarität". Nicht nur in Kriegen wie in der Ukraine und im Nahen Osten, sondern auch in der internationalen Politik...

  • 20.06.25
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Schlosskirche Ettersburg bei Weimar: Der Trauspruch, den das Ehepaar hier erhielt, begleitet Mario Voigt auch im Amt.  | Foto: Maik Schuck
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Mario Voigt
"Ich fühle mich im Glauben aufgehoben"

Zwischen zwei Terminen nahm sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) Zeit für einen Besuch der Kirchenzeitungsredaktion. Zum ersten Mal gibt er im Gespräch mit Beatrix Heinrichs und Willi Wild Auskunft über seinen Glauben. Nach Ihrer Amerika-Reise haben Sie geäußert, das nächste Ziel für Sie könnte Israel sein. Sind Ihre Reisepläne nach der Eskalation mit dem Irak damit hinfällig? Mario Voigt: Nein, ganz im Gegenteil. Für mich ist eine Reise nach Israel ein bewusstes Zeichen der...

  • 16.06.25
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Meyer´sche Häuser in Leipzig-Eutritzsch | Foto: Gancho, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8339661
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125 Jahre sozialer Wohnungsbau in Leipzig
Die Stiftung Meyer´sche Häuser

Sozialer Wohnungsbau – das heißt in erster Linie bezahlbarer Wohnraum für Bevölkerungsgruppen, die monatlich unterdurchschnittlich wenig Geld zum Leben haben. Heutzutage ist es eine – bundesweit leider bitter vernachlässigte – staatliche Sozial-Angelegenheit. Der nachhaltige Anfang des sozialen Wohnungsbaus in Leipzig beruht auf privater Initiative: Er geht zurück auf einen christlich geprägten Verleger, der für seine nachhaltigen Aktivitäten einen Architekten engagierte. Die Miete für eine...

  • 13.06.25
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500 Jahre Hochzeit von Martin und Katharina
Wie das Pfarrhaus erfunden wurde

Ein offenes Haus soll es sein, gastfreundlich, jederzeit zugänglich – so das traditionelle Bild des evangelischen Pfarrhauses. Seit einigen Jahrzehnten aber wandelt sich diese Vorstellung. Von Kathrin Rudolph Das evangelische Pfarrhaus – Sehnsuchtsort, Projektionsfläche, Gegenentwurf zur Gesellschaft oder aber deren Ideal. Ein mächtiges Erbe liegt auf dieser Institution, die nun auf 500 Jahre eigene Geschichte blickt. Als Anfang des 16. Jahrhunderts der Ruf nach Reformation das Leben der Kirche...

  • 12.06.25
Das diesjährige Lutherpaar ist auch im wahren Leben verheiratet: Verkörpert wird "Martin" von Landrat Christian Tylsch. Seine Frau Selina, Leiterin des Hotels "Martas", stellt "Katharina" dar. | Foto: Foto: Lutherstadt Wittenberg Marketing GmbH
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Zum 500. Hochzeitstag
Ehering und "Lutherbier"

Wittenberg feiert im Juni den 500. Hochzeitstag von Martin Luther und Katharina von Bora. Dazu präsentieren die LutherMuseen den Ehering Boras, der ein außergewöhnliches Schmuckstück ist. Auch die Stadt hat sich etwas Besonderes einfallen lassen. Von Oliver Gierens Ein junger Besucher betritt die Ausstellung "Buchstäblich Luther" in den Wittenberger "LutherMuseen". Sogleich zückt er sein Smartphone und fotografiert eine schwarze Kutte, die hinter einer Glaswand steht und die der Reformator...

  • 12.06.25

Aufarbeitungsbeauftragter zum 17. Juni
Kein Routine-Gedenken

Berlin (epd). Der Berliner Beauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Frank Ebert, hat zum 72. Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR ein zeitgemäßes Erinnern gefordert. Das Gedenken an den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 dürfe nicht zur Routineveranstaltung werden, erklärte Ebert. Die Erinnerung daran bleibe wichtig, gerade in Zeiten, in denen autoritäre Kräfte weltweit immer mehr Zulauf bekämen: „Trotz seines Scheiterns gehört der Volksaufstand in der DDR zur deutschen...

  • 12.06.25
Ein kleiner geflügelter Gast gestellt sich zum Treck. | Foto: Donatha Castell
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Friedenstreck-Tagebuch
Dobry den - Guten Tag!

Nach einem Monat der Glockenreise mit Start in Brück am am 6. Mai haben die Pferde nun schon mehr als 700 Kilometer zurückgelegt und hatten über das Pfingstwochenende Zeit sich zu erholen - wie auch die Menschen. Angekommen ist unser Treck mittlerweile an der Grenze zu Österreich. Von Donatha Castell Gerade die Fahrt durch Tschechien hat uns neue Einblicke und Erlebnisse geschenkt: Im Vergleich mit deutschen Straßen geht es rücksichtsvoll und gemächlich zu - abgesehen von der Ungeduld hinter...

  • 12.06.25
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20 Landeskirchen sind zu viel
Kirche der Zukunft

Nicht ein kriselndes System unter Schmerzen am Laufen halten, sondern ganz neu denken: Steffen Bauers Vision von einer Kirche der Zukunft ist radikal. Im Gespräch mit Gerd-Matthias Hoeffchen sagt der Experte für Organisations-Entwicklung: Wir müssen handeln, jetzt! Sparzwänge, Rückgang der Mitgliederzahlen, sexualisierte Gewalt – Kirche muss sich ändern. Wie weit sind die evangelischen Kirchen da?  Steffen Bauer: Es passiert bereits ganz viel. Aber: Es dürfte gern schneller gehen. Außerdem sehe...

  • 12.06.25
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Flüchtlingspolitik
Häufig gestellte Fragen in der aktuellen Debatte

Berlin (KNA) Der Umgang mit Flüchtlingen und Migranten an den deutschen Außengrenzen liefert weiterhin jede Menge Diskussionsstoff. Hier liefern wir Antworten auf einige Fragen rund um die Debatte:  Von Joachim Heinz und Karin Wollschläger Was verbirgt sich hinter den Begriffen "Zurückweisung" und "Dublin-Verfahren"? Bei Zurückweisungen werden Menschen an der Grenze daran gehindert, diese zu überqueren. Das ist möglich bei Personen, die keine Papiere bei sich führen beziehungsweise gefälschte...

  • 12.06.25
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DE PROBATIONE MUNDI
Zwei neue Erprobungsräume

I. Die Welt als Bühne der Erprobung In den stillen Stunden der Dämmerung, wenn das Licht der untergehenden Sonne die Welt in  goldenes Glühen taucht, offenbart sich die Schöpfung in voller Pracht. Die Wälder flüstern alte Geschichten, die Meere singen ihre Lieder der Tiefe, und der Himmel spannt sich wie ein gewaltiges Zelt über das irdische Treiben. In diesem grandiosen Theater der Natur spielt sich das Drama des menschlichen Daseins ab – ein Schauspiel, das von Erprobung, Erkenntnis und...

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Klettbach: Auch anderthalb Monate nach den schrecklichen Ereignissen wird in der 1200-Seelen-Gemeinde im Kirchenkreis Weimar noch darüber gesprochen. | Foto: Paul-Philipp Braun
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Notfallseelsorge
Mehr als psychologische Erste Hilfe

Rund 300 Ehrenamtliche sind in Thüringen aktiv. Organisiert sind sie nicht nur in kirchlichen Strukturen. Bei ihren Einsätzen kooperieren die Teams konfessioneller Träger mit denen säkulärer Organisationen. So auch bei der Familientragödie, die vor Wochen Klettbach erschütterte. Von Paul-Philipp Braun Es ist Freitag, der 11. April 2025 in Klettbach (Kirchenkreis Weimar). Während das Dorf noch erwacht, geht in der Landeseinsatzzentrale der Polizei in Erfurt ein Notruf ein. 20 Minuten später...

  • 03.06.25

Erprobungsräume
Ein Erfolgsmodell made in Mitteldeutschland

„Wir sind am Ende mit unseren bisherigen Strukturen und Modellen." Gesagt hatte diese Worte die ehemalige EKM-Landesbischöfin Ilse Junkermann. Von Beatrix Heinrichs "Dieser Satz war eine große Befreiung für viele. Sie waren dankbar, weil sie endlich sagen durften: Wir können nicht mehr", erinnert sich die Altbischöfin heute. Ihre Feststellung sollte gleichsam die Initialzündung für eine Idee sein, die inzwischen von 13 Landeskirchen adaptiert wurde. Mit den Erprobungsräumen ist die EKM damit...

  • 02.06.25
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Die Männerwallfahrt im Eichsfeld lockt 6.000 Menschen zum Klüschen Hagis.  | Foto: Reiner Schmalzl
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Warum zur Männerwallfahrt auch Familien pilgern
Auf der „Himmelsleiter“ zurück

Ökumene zu Christi Himmelfahrt: Wenn es eine Erfurter Familie zum Gottesdienst nicht etwa auf den Domberg oder zu „St. Lorenz“, sondern tief in den Eichsfelder Westerwald zieht, dann ist für sie Christi Himmelfahrt. Jens Panse ist zwar evangelisch, doch er pilgert nun schon seit 35 Jahren mit seiner Familie zur katholischen Männerwallfahrt des Bistums Erfurt zum Klüschen Hagis (Kirchenkreis Mühlhausen). Von Reiner Schmalzl Zu verdanken hat dies der 58-Jährige seiner katholisch getauften Frau...

  • 30.05.25
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