Spitzentreffen der Wohlfahrtspflege

Halle (epd) – Zum ersten Mal haben sich in der vergangenen Woche die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch getroffen. Zentrales Thema war die Frage, wie sich soziale, gemeinnützige Arbeit in einem gesellschaftlichen Klima entwickele, "das seit einigen Jahren zunehmend von Ressentiments gegen Gruppen von Menschen geprägt ist", sagte Diakoniechef Christoph Stolte. Das Engagement Zehntausender Menschen in den drei Bundesländern sehe sich zunehmender Diffamierung ausgesetzt, bedauerte er. Die Wohlfahrtsverbände verstünden sich als zivilgesellschaftliche Akteure und als Berater für politische Entscheidungsträger, sagte Stolte.

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Online-Redaktion aus Weimar

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