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Die Rechtsanwältin Daniela Barbuscia, Diakoniebeauftragte der Evangelisch-Lutherischen Kirche von Italien, ist fassungslos, dass bereits im ersten Monat des neuen Jahres schätzungsweise 300 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken sind. »Diese Menschen hätten nicht sterben müssen«, so Barbuscia. Sie zitierte den russischen Schriftsteller Dostojewski: »Das Mitgefühl ist das wichtigste und vielleicht das einzige Gesetz für die Existenz der ganzen Menschheit.« Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen twitterte: »Ohne sichere und legale Wege (…) bleibt das Mittelmeer ein Friedhof.«

Der frühere Generalsekretär des Evangelischen Gnadauer Verbandes, Theo Schneider, denkt nicht an Ruhestand. Am 4. Februar vollendete der gebürtige Franke sein 70. Lebensjahr.

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Online-Redaktion aus Weimar

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