Wie eine Tora entsteht
Dem Sofer über die Schulter geschaut

Im Rahmen des Themenjahres "Neun Jahrhunderte jüdisches Leben in Thüringen" schenken die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) und das katholische Bistum Erfurt der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen eine neue Tora-Rolle als Zeichen der Versöhnung.

Die Tora wird durch Rabbiner Reuven Yaacobov (Foto) von Hand geschrieben. An vier Orten schrieb der Sofer (Schreiber) in den vergangenen Wochen öffentlich an der hebräischen Bibel. Feierlicher Abschluss war am 14. Juli in Eisenach auf dem Platz, wo bis zur Pogromnacht 1938 die Synagoge stand. Das Schreiben der neuen Tora-Rolle an dieser Gedenkstätte war die erste rituelle Handlung seit 83 Jahren.

Der letzte der 304 805 Buchstaben soll im Herbst 2022 geschrieben werden.

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Online-Redaktion

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