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(Auf-)Gefangen in der Kirche

Kirchenasyl: Nächstenliebe und Barmherzigkeit oder Rechtsbruch? Gegen Kirchengemeinden in Rheinland-Pfalz ist jüngst Strafanzeige wegen »Beihilfe zum illegalen Aufenthalt« erstattet worden. Unser Gastautor ist sich aber sicher, dass das Kirchenasyl den Rechtsstaat vor Fehlern schützt.

Von Manfred Rekowski

Frau A., 27 Jahre alt, kommt mit ihrem neunjährigen Sohn aus Eritrea und ist über Italien nach Deutschland eingereist. Auf ihrer Flucht sind beide von Menschenhändlern schwer misshandelt worden. Die Mutter wurde mehrfach vor den Augen ihres Kindes vergewaltigt, das Kind ebenfalls gequält und mit dem Tode bedroht. In Italien hatten sie weder effektiven Zugang zum Asylverfahren noch wurde ihnen ausreichende materielle und medizinische Versorgung gewährt.

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Online-Redaktion aus Weimar

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