Beiträge zum Thema Predigttext

Glaube und Alltag

Predigttext
Ein Traum für den Kontinent

Und eine Frau mit Namen Lydia …, eine Gottesfürchtige, hörte zu; der tat der Herr das Herz auf. Apostelgeschichte 16, Vers 14 Mit einem Schlag ist Paulus hellwach. Er hat nicht nur deutlich diesen Ruf gehört, sondern auch an der Kleidung den typischen Europäer erkannt. Der rufende Mann steht für viele: "Hilf uns! Komm herüber zu uns!" Von Michael Nicolaus Da hat also einer in Europa gebetet: Gott, wenn’s dich gibt, hilf uns! Uns – da meinte er seine Familie, seine Nachbarn, vielleicht sogar...

  • 21.02.25
Glaube und Alltag
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Predigttext
Der goldene Mittelweg

Sei nicht allzu gerecht und nicht allzu weise, damit du dich nicht zugrunde richtest.Prediger 7, Vers 16 Das lässt aufhorchen. Ein eher seltener Klang im biblischen Kontext. Dort ist das Streben nach Weisheit und der Einsatz für Gerechtigkeit doch eher hoch angebunden. Von Michael Nicolaus Aber hier meine ich fast zu hören: Geh den goldnen Mittelweg, bohr eher das dünne Brett, such stets den Kompromiss, so ersparst du dir Ärger. Lass – vielleicht nicht alle fünfe – aber doch zwei, drei grade...

  • 14.02.25
Glaube und Alltag
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Predigttext
Gott ist Teil der Crew

Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig! Verstumme!Markus 4, Vers 39 Ein Fischerboot zur Zeit von Jesus war eine leichte Konstruktion: Nur eine dünne Bretterschicht trennt das Meer vom Lebensraum der Fischer. Und das Segel ist gerade einmal stabil genug, um einen mittelschweren Wind als Steuerung zu nutzen. Von Martin Krapp Das Wasser trägt, kann aber auch hinabziehen. Der Wind bewegt, kann aber auch auf Abwege führen. Inmitten der Unwägbarkeiten von Wind und...

  • 07.02.25
Glaube und Alltag
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Predigttext
Auf Gott vertrauen

So geh nun hin, ich will dich zum Pharao senden, damit du mein Volk, die Israeliten, aus Ägypten führst.2. Mose 3, Vers 10 Von Martin Krapp Der Befund des Soziologen ist klar: "Gletscher schmelzen, Arbeitswelten verschwinden, Ordnungen zerfallen. Verluste bedrängen die westlichen Gegenwartsgesellschaften in großer Zahl und Vielfalt. Sie treiben die Menschen auf die Straße, in die Praxen der Therapeuten und in die Arme von Populisten. Sie setzen den Ton unserer Zeit.“ So die einführenden Worte...

  • 01.02.25
  • 1
Glaube und Alltag
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Predigttext
Perspektive wechseln

Wie, du, ein Jude, erbittet etwas zu trinken von mir, einer samaritanischen Frau?Johannes 4, Vers 9 Empörung liegt und der Luft. Entsetzen und Unverständnis. Alte Geschichten drängen sich in die Erinnerung, und das Hören-Sagen wird laut im Inneren. Das Misstrauen, das vor jedem ersten Wort steht und Beziehungen unmöglich macht. „Du bist doch die“ und „Du gehörst doch zu denen“. Pfarrerskinder kennen das und Lehrerkinder auch. Du kennst das, weil du jemandes Kind bist oder warst, weil deine...

  • 24.01.25
Glaube und Alltag
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Predigttext
Gott Raum geben

Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch zu den niedrigen. Haltet euch nicht selbst für klug.Römer 16, Vers 12 Kennen sie die, die es ja schon immer gewusst haben? Die, denen man es nicht recht machen kann? Die, "die genau wissen, wie" der Hase läuft? Von Franziska Freiberg Kennen sie die, die vor dem Bildschirm ihres Smartphones die große Politik machen und am Stammtisch „denen da oben“ die Meinung geigen? Die, die am liebsten von sich erzählen und immer einen Einwand parat haben?...

  • 17.01.25
Glaube und Alltag
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Predigttext
Das Paradies dazwischen

Und die Priester, die die Lade des Bundes des Herrn trugen, standen still im Trockenen mitten im Jordan. Und ganz Israel ging auf trockenem Boden hindurch, bis das ganze Volk über den Jordan gekommen war.Josua 3, Vers 17Nach der langen Zeit der Sklaverei in Ägypten, der wundersamen Flucht durchs rote Meer und einer unendlichen Wüstenwanderung ist das Volk Israel am Jordan angekommen. Angeführt von Josua und mit der Bundeslade im Gepäck, dieser kostbaren Kiste aus Akazienholz und Gold, in der...

  • 10.01.25
Glaube und Alltag
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Predigttext
Vorzeichen: Liebe

Das habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes.1. Johannes 5, Vers 13 Von Laura-Christin Krannich Nur dass Ihr’s wisst: Euch ist ewiges Leben geschenkt! Ich sag’s nochmal, damit es nicht untergeht zwischen den Jahren. Bekanntlich braucht eine Nachricht Boten, die sie überbringen. Weihnachten tun das die Engel. Sie verkünden die Frohe Botschaft und liefern den Kontext zum Verstehen der Geschichte. So wird aus dem...

  • 03.01.25
Glaube und Alltag
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Predigttext
Hoffnungslied der Maria

Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilandes.Lukas 1, Verse 46 + 47 Manchmal versucht das Weihnachtsgedudel um mich herum, das Leid dieser Welt zu übertünchen: meine Sorgen über die beängstigenden politischen Entwicklungen in unserem Land und weltweit über Kriege, Hass und Angst. Aber gelingt das? Von Susann Küster-Karugia Lebenswahrheiten verstecken sich in großen Bildern. Sie finden nicht Platz genug in sagbaren Worten, sagt der Theologe Fulbert...

  • 21.12.24
Glaube und Alltag
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Predigttext
Dem Stern folgen

Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Ehre.Römer 15, Vers 7 Es tut gut, näher zusammenzurücken in diesen Zeiten. Im Advent gibt es genügend Anlässe dafür. Beim Plätzchen backen mit den Kindern. Abends beim Schein der dritten Kerze auf dem Kranz. Besonders eng auf den gut gefüllten Märkten überall im Land. Von Lüder Laskowski Die Traditionen geben Sicherheit. Wer sie mitvollzieht, den überkommt das gute Gefühl einer geordneten, berechenbaren Welt. Mit den äußeren...

  • 14.12.24
Glaube und Alltag
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Predigttext
Sehnsüchte wahrnehmen

Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben geöffnet werden.Jesaja 35, Vers 5 Ich gehe durch die Stadt und höre mich um. „Die spinnen doch mit den hohen Preisen auf dem Weihnachtsmarkt.“ „Die Bahn kriegt es nicht auf die Reihe. Wieder zwanzig Minuten Verspätung.“ „Wie es hier aussieht. Das hätte es früher nicht gegeben.“ Von Lüder Laskowski Es wird viel gemeckert und genörgelt. Das geschieht mit einem großen Nachdruck. Als ob, wer schimpft, die Wirklichkeit zum Besseren...

  • 06.12.24
Glaube und Alltag
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Predigttext
Auf Frieden hoffen

Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir sanftmütig und reitet auf einem Esel …Matthäus 21, Vers 5a Die Geschichte vom Einzug Jesu in Jerusalem ist altbekannt, über sie wird sowohl am Palmsonntag als auch am 1. Advent gepredigt. Massen von Menschen jubeln Jesus zu, weil sie alle ihre Erwartungen auf ihn setzen. Von Sabine Kuschel Sie leiden unter den Römern und sehnen sich nach Befreiung. Aber Jesus kommt nicht hoch zu Ross, sondern auf einem Esel reitend, ohne eine Waffe in der...

  • 29.11.24
Glaube und Alltag
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Predigttext
Vom Frieden träumen

Wenn der Herr die Gefangenen Zions erlösen wird, so werden wir sein wie die Träumenden.Psalm 126, Vers 1 Neulich sagte mir ein alter Mann, knapp 80 Jahre alt: „Persönlich habe ich keine großen Träume mehr.“ Er erzählte, wie dankbar er auf sein erfülltes Leben zurückblicke, in dem etliche Träume wahr geworden sind und in dem es freilich auch Entbehrungen, Sorgen, unerfüllte Wünsche gegeben hat. Von Sabine Kuschel Mit der schwindenden Lebenserwartung schrumpfen die privaten Wünsche und Träume....

  • 22.11.24
Glaube und Alltag
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Predigttext
Wer’s glaubt, wird selig

Denn Jesus Christus ist gestorben und lebendig geworden, damit sich Gottes Macht über Tote und Lebende erweise. Römer 14, Vers 9 (nach Bibel in gerechter Sprache) Nichts ist unmöglich. Dieser Werbespruch geht Jens durch den Sinn. Zu dumm, dass man sich so etwas Unwesentliches merkt. Von Matthias Simon Aber irgendwie trifft der Spruch auch zu. Für ihn. Was er nicht für möglich hielt, ist eingetroffen: Seine Firma muss Stellen abbauen. Und seine gehört dazu. Nachdem Romy mit den Kindern zu ihrer...

  • 16.11.24
Glaube und Alltag
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Predigttext
Vom Frieden erzählen

Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spieße zu Sicheln. Micha 4, Vers 3 Was für ein Bild! Es ist kein Bild, keine Vision, die im Kopf eines Wohlhabenden entstanden ist. Es ist ein Bild, hinter dem Unrecht und Gewalt, Unersättlichkeit der Reichen und Ohnmacht der Armen, hinter dem Krieg und Tod und Sklaverei stehen. Von Matthias Simon Längst haben viele aufgehört zu hoffen, zu glauben an Recht und Gerechtigkeit. Am Ende haben sie auch aufgehört zu glauben, dass sie je wieder...

  • 08.11.24
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Glaube und Alltag
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Predigttext
Die Funktion von Obrigkeit

Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, ist sie von Gott angeordnet. Römer 13, Vers 1 Wer in einem Land ohne Demokratie und Gewaltenteilung leben muss, hört diesen Satz anders als jemand, dessen „Obrigkeit“ zur nächsten Wahl ausgetauscht werden kann. Von André Demut Und wer wie ich in der DDR aufgewachsen ist, kann besonders hellhörig auch Leerstellen und Zwischenräume einer mündlichen oder schriftlichen...

  • 03.11.24
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Predigttext
Mit Gott in Bewegung

Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Recht tun, Güte lieben und achtsam mitgehen mit deinem Gott.Micha 6, Vers 8 (Einheitsübersetzung) Demütig sein vor meinem Gott kann ich auch im Sitzen oder Stehen. So lautet die Pointe unseres Predigttextes in der Lutherübersetzung. Doch hier, in der Einheitsübersetzung, näher am hebräischen Text, kommt Bewegung ins Verhältnis zu Gott: „ … achtsam mitgehen mit deinem Gott.“ Von André Demut Wir sitzen im...

  • 25.10.24
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Predigttext
Ein kleiner Widerstand

Ihr habt gehört, dass gesagt ist (2. Mose 21,24): »Auge um Auge, Zahn um Zahn.« Ich aber sage euch … Wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete die andere auch dar.Matthäus 5, Verse 38 und 39 Durch den Nothilfefonds der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland habe ich mit Frauen zu tun, die in ihren eigenen vier Wänden Gewalt durch den Ehemann erleben. Das, was diese Frauen erfahren müssen, hat meine Gedanken zu diesen Versen verändert. Von Eva Lange Ich kann den Frauen nicht...

  • 18.10.24
Glaube und Alltag
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Predigttext
Gottes gute Schöpfung

„Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, …, denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet.“1.Timotheus 4, Verse 4+5 Erntedank. Wir danken Gott für alles, was er im letzten Jahr hat wachsen und gedeihen lassen. Wir sehen seine Schöpfung und stimmen ihm zu: „Siehe, es war sehr gut.“ Von Friedemann Liebscher Gerade heute in unserer Zeit, wo so viel gemeckert wird, brauchen wir diesen Sonntag, um uns daran zu erinnern: Wir haben Grund zum Danken. Wir haben zu essen und zu trinken im...

  • 04.10.24
Glaube und Alltag
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Predigttext
Jesus gehört die Ehre

„… damit in allen Dingen Gott gepriesen werde durch Jesus Christus. Ihm sei Ehre und Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.“1. Petrus 4, Vers 11 Angesichts all der Krisen und Veränderungen vor denen wir als Kirche und Gesellschaft stehen, stellt sich immer wieder die Frage: „Was sollen wir tun?“ Verschiedenste Formate innerhalb unserer Kirche beschäftigen sich mit dieser Frage. Von Friedemann Liebscher Im Blick auf die immer kleiner werdenden Zahlen prophezeit so mancher das Ende der Kirche. Vom...

  • 27.09.24
Glaube und Alltag
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Predigttext
Was Lächeln bewirkt

Ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus. Galater 3, Vers 26 Oh, das steht Dir aber gut.“ Und damit meine ich nicht das neue Kleidungsstück. Und erst recht nicht das neue Auto. Nein, ich meine das kleine Lächeln. Dein Lächeln. Von Andreas Müller Ein Lächeln, das auch die Augen und Ohren mitlachen lässt. Es ist nicht das süßsaure Grinsen über das Missgeschick eines Mitmenschen. Nein, es ist ein feines Lächeln. Ein Lächeln, das Hören und Sehen eine neue Dimension verleiht....

  • 20.09.24
Glaube und Alltag
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Predigttext
Wann beginnt die Ewigkeit?

Du tust mir kund den Weg zum Leben: Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich. Psalm 16, Vers 11 Ja, ist denn heut schon Ewigkeit?“ So habe ich mich beim ersten Lesen des Predigttextes für den kommenden Sonntag auch gefragt. Aber: Nein – keine Angst! Von Andreas Müller Wir sind ja erst im September. Und es dauert noch eine ganze Weile bis zum letzten Sonntag des Kirchenjahres, den viele auch den Totensonntag nennen. Dennoch mag so mancher vielleicht daran gedacht haben....

  • 13.09.24
Glaube und Alltag
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Predigttext
Sorgen über Bord werfen

Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat. Matthäus 6, Vers 34 Das Evangelium für diesen Sonntag stößt mich ab, und zugleich zieht es mich in seinen Bann. Sorgt euch um nichts, sagt Jesus zu seinen Jüngern, denn Gott sorgt doch sogar für das Gras auf dem Feld. Von Susanne Hennrich Romantische Spinnerei von Einem und seinen Freunden, die minimalistischer leben, als Anhänger dieses modernen Trends es je...

  • 06.09.24
  • 1
Glaube und Alltag
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Predigttext
Das Erbe entdecken

Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind.Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi.Römer 8, Verse 16-17a Mit dem Erbe ist es so eine Sache. Man kann es ausschlagen oder annehmen. In manchen Familien wird offen vor dem Tod miteinander ge- und besprochen, was es zu erben gibt, wer was bekommen soll usw. Das lässt sich alles regeln. Von Susanne Hennrich Ganz anders ist es mit dem immateriellen Erbe. Das bekommen wir mit,...

  • 02.09.24

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