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Über die Herausforderungen von konfessionsverbindenden Familien
Die kleinste Zelle der Ökumene

Die Sonntagsfrage »In welchen Gottesdienst gehen wir heute?« stellen sich Christian, Benedict, Alexandra und Tabea Mertens (v. l.) jede Woche neu.
  • Die Sonntagsfrage »In welchen Gottesdienst gehen wir heute?« stellen sich Christian, Benedict, Alexandra und Tabea Mertens (v. l.) jede Woche neu.
  • Foto: Foto: Cristina Zehrfeld
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Von Cristina Zehrfeld

Wenn Alexandra und Christian Mertens ihren 10-jährigen Sohn vorstellen, ist das ein gelebtes Glaubenbekenntnis: »Unser Sohn heißt Benedict, mit »C« wie christlich.« Die Selbstverständlichkeit, die in diesem Satz mitschwingt, ist ein beredtes Zeugnis dafür, wie unaufgeregt die im Ortsteil Grüna ansässigen Chemnitzer mit der besonderen Situation der Familie umgehen: Sie sind eine konfessionsverbindende Familie.
Christian Mertens und die sechsjährige Tochter Tabea sind katholisch. Alexandra Mertens und Benedict sind evangelisch. »Im Alltag spielt das keine Rolle. Nur sonntags ist die Frage: In welche Kirche gehen wir?« In den ersten Ehejahren nach der Hochzeit 2006 war das nicht immer einfach zu entscheiden.

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