Mehr als ein Ort der Trauer
Gemeinschaft zwischen Gräbern
- Vier für den Friedhof: Christine Häcker (v. l.), Andreas Janßen, Christine Küenle und Susann Wallow engagieren sich für den besonderen Ort in Törten.
- Foto: Thorsten Keßler
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Der Törtener Friedhof ist nicht nur Begräbnisstätte. Wenn man sich mit den engagierten Ehrenamtlichen und GKR-Mitgliedern unterhält, wird klar, wie der Ort die Verbundenheit in der Gemeinde stärkt.
Von Thorsten Keßler
Die im Süden Dessaus im Stadtteil Törten gelegene Kirche St. Peter und Kreuz gilt als das älteste Bauwerk der Stadt westlich der Mulde. 1228 wurde die Kirche erstmals urkundlich erwähnt. Nördlich der Kirche erstreckt sich der Friedhof bis an die Muldeaue heran. Auf dem Gelände, direkt an der Grundstücksmauer zur Möster Straße, steht außerdem eine Trauerhalle für Trauerfeiern von kirchlich nicht gebundenen Menschen.
Der Törtener Friedhof ist aber nicht nur Begräbnisstätte.
Autor:Online-Redaktion |
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