Serie zur Apokalypse (3)
Die Tankstelle für Hoffnung
- Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, immer wieder aufzutanken. Die Auferstehung Jesu ist eine solche Hoffnungstankstelle.
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Überall Kriege. Überall Verzweiflung. Überall Pessimismus. Auch in der Kirche. Kirchenschließungen, Personalabbau, Austritte. Gewissheiten bröckeln. Gibt es denn keine Visionen mehr?
Von Felix Leibrock
Gerade in solchen Zeiten lohnt sich ein Blick in ein biblisches Buch, das vielen besonders düster erscheint: die Offenbarung des Johannes. Viele verbinden sie mit Katastrophen, mit Untergangsszenarien und geheimnisvollen Bildern. Man denkt an Chaos und Angst. Wo ist da eine frohe Botschaft zu finden?
Schon der erste Satz gibt eine wichtige Spur. Das Buch beginnt im griechischen Original mit dem Wort „Apokalypse“. Wörtlich heißt es: „Apokalypse Jesu Christi“ (Offenbarung 1, Vers 1). Dieses Wort bedeutet jedoch nicht Weltuntergang. Es bedeutet Enthüllung oder Offenlegung.
Autor:Online-Redaktion |
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