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Streit ohne Sieger

Luther beim Disputieren: Lutherdarsteller bei der Nach-Inszenierung der Leipziger Disputation in der Aufführung »Zum Licht« 2017 auf dem Marktplatz in Leipzig.
  • Luther beim Disputieren: Lutherdarsteller bei der Nach-Inszenierung der Leipziger Disputation in der Aufführung »Zum Licht« 2017 auf dem Marktplatz in Leipzig.
  • Foto: epd-bild/Peter Endig
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500 Jahre Leipziger Disputation: Vom 27. Juni bis 16. Juli 1519 setzten sich Martin Luther und andere Reformatoren mit dem Theologen Johannes Eck über grundsätzliche Fragen des Glaubens und der Kirche auseinander. Diese »Leipziger Disputation« bedeutete die Loslösung Luthers und seiner Anhänger von der Papstkirche.

Von Olaf Schmidt

Am 24. Juni 1519, einem heißen Sommertag, rumpelten zwei Wagen durch das Grimmaische Tor Leipzigs. Auf dem ersten saß der Theologe Andreas Bodenstein (1486–1541), genannt Karlstadt, samt umfangreicher Reisebibliothek. Im zweiten Gefährt folgten Philipp Melanchthon (1497–1560), der junge Herzog Barnim von Pommern-Stettin (1501–1573), Ehrenrektor der Universität Wittenberg, und Martin Luther (1483–1546) selbst.

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