Menschen der Woche
Singen mit Gott, fernsehen mit Leo
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Vladimir Kornéev versteht Musik als Ausdruck seines Glaubens. «Musik ist für mich die klingende Sprache Gottes», sagte der 38-jährige Sänger und Schauspieler. Musik sei eine Sprache, die nichts verlange und von allen Menschen verstanden werde. Kornéev, der als Kind mit seiner Familie aus Georgien floh, berichtet, dass Musik ihm geholfen habe, traumatische Erfahrungen und ein starkes Stottern zu überwinden. Besonders das Singen habe ihm Sicherheit gegeben. Erste prägende Erfahrungen habe er an einem Klavier auf einem Militärflughafen gemacht, später erhielt er im Asylheim in Augsburg Klavierunterricht. Liebe sei für ihn weniger ein Gefühl als ein Bewusstseinszustand, sagte Kornéev. «Gott ist Liebe», betonte der Künstler. Diese Haltung präge auch seine Arbeit als Sänger und Schauspieler. Beim Singen gehe es darum, sich einer inneren Liebe zu öffnen und ins Vertrauen zu gehen.
Selena Gomez vertraut auf Jesus, um die Balance in ihrem Leben nicht zu verlieren. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass meine Beziehung zu Jesus im Gleichgewicht ist“, erklärte die US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin kürzlich. In einem Instagram-Video, in dem sie auf dem roten Teppich der Met-Gala zu sehen ist, zeigt sie zudem, dass Glaube und Mode sehr gut zusammengehen. So erklärte die 33-Jährige einer Redakteurin der Zeitschrift Vogue, dass ihr Kleid von der biblischen Figur Königin Ester inspiriert sei. Deren Stärke bewundere sie.
Papst Leo XIV. hat seine vier Lieblingsfilme verraten. In einem Video des Dikasteriums für Kultur und Bildung zählt der Papst auf: «It s a wonderful life» (Ist das Leben nicht schön) mit James Stewart aus dem Jahr 1946, «The Sound of Music» (Meine Lieder - meine Träume) von 1965 mit Julie Andrews, «Ordinary People» (Eine ganz normale Familie) von 1980 mit Donald Sutherland und Mary Tyler Moore und «La vita è bella» (Das Leben ist schön) von 1997 mit Roberto Benigni. Das vom Vatikan veröffentlichte Video dauert nur 44 Sekunden.
Außer der Aufzählung seiner Lieblingsfilme, die er auf Englisch vorträgt, sagt der Papst darin nichts weiter. In einer zusätzlich vom Kulturdikasterium veröffentlichten Mitteilung heißt es, langjährige Freunde aus seiner Heimatstadt Chicago würden berichten, Robert Francis Prevost habe schon immer gerne Filme gesehen. Die vier Filme, die Leo nennt, sind Klassiker der Kinogeschichte.
(idea/kna/epd/red)
Autor:Online-Redaktion |
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