Aus aller Welt
Zahl der Kriege steigt auf 21

Heidelberg (epd) – Das Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung hat vergangenes Jahr 359 Konflikte weltweit registriert. Davon seien 220 Konflikte, rund 60 Prozent, gewaltsam ausgetragen worden. Die Zahl der Kriege sei 2020 von 15 auf 21 gestiegen. So eskalierten der Sezessionskonflikt um die Region Südjemen und die Auseinandersetzungen um Berg-Karabach. Auch die Konflikte im Kongo und in Mosambik zwischen islamistischen Gruppen und den Regierungen intensivierten sich. Neben innerstaatlichen Kriegen im Südsudan und in Äthiopien kam der Konflikt in der Tigray-Region hinzu. Die weltweite Corona-Pandemie hat den Wissenschaftlern zufolge zwar keine zusätzlichen Konflikte ausgelöst, sei aber als ein Faktor zu bereits bestehenden Konflikten dazugekommen.

Autor:

Mirjam Petermann

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