Aus aller Welt
43 000 Äthiopier flüchteten vor Gewalt

Genf (epd) – Seit Anfang November flohen laut den Vereinten Nationen 43 000 Menschen vor den Kämpfen in der äthiopischen Tigray-Region ins Nachbarland Sudan. Das UN-Flüchtlingshilfswerk, andere Hilfsorganisationen und die Regierung des Sudans seien auf internationale Hilfe angewiesen, um die Geflüchteten zu versorgen. Äthiopiens Zentralregierung hatte gegen die Volksbefreiungsfront TPLF, die in Tigray herrscht, gekämpft. Am vergangenen Sonntag habe die äthiopische Armee nach eigenen Angaben die umkämpfte Hauptstadt der Region Tigray eingenommen und die Kämpfe damit nach knapp einem Monat beendet. Hunderte Menschen seien bei den Kämpfen getötet worden. Weil Tigray stark abgeschottet ist, gibt es keine Berichte von unabhängiger Seite.

Autor:

Mirjam Petermann aus Eisenach-Gerstungen

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