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"Ich muss so tun, wie es mich treibt"

Probenfoto: "Glaube und Heimat" von Karl Schönherr wird in dem durch Bertolt Brecht bekannten Theater auf die Bühne gebracht: (v. l.) Ingo Hülsmann, Andreas Döhler und Stefanie Reinsperger, davor Kathrin Welisch.
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  • Probenfoto: "Glaube und Heimat" von Karl Schönherr wird in dem durch Bertolt Brecht bekannten Theater auf die Bühne gebracht: (v. l.) Ingo Hülsmann, Andreas Döhler und Stefanie Reinsperger, davor Kathrin Welisch.
  • Foto: Foto: Matthias Horn/Berliner Ensemble
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Karl Schönherrs Volksstück "Glaube und Heimat" erinnert an die Vertreibung österreichischer Protestanten durch die Katholiken im Jahre 1837. Vor der Premiere am 5. Dezember im Berliner Ensemble sprach Michael von Hintzenstern mit der Leitenden Dramaturgin Sibylle Baschung.

Was hat das Berliner Ensemble bewogen, "Glaube und Heimat", dessen Untertitel "Die Tragödie eines Volkes" lautet, ins aktuelle Programm aufzunehmen?
Sibylle Baschung: Unser Hausregisseur Michael Thalheimer hat sich sehr für dieses Stück eingesetzt, aus inhaltlichen und ästhetischen Gründen. Da ist zunächst das Thema der Vertreibung, das Schönherr in aller Drastik vorführt. Vertreibung und Flucht gehören zu den wesentlichen Themen unserer Zeit, denken Sie an all die Menschen, die nach Europa kommen.

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Online-Redaktion aus Weimar

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