Muslime und Juden reisen nach Auschwitz

Köln/Erfurt (epd) – Der Zentralrat der Muslime in Deutschland und die Union Progressiver Juden reisen gemeinsam zur KZ-Gedenkstätte Auschwitz. Vom 6. bis 10. August nehmen an der Reise auch Flüchtlinge muslimischen Glaubens und Jugendliche jüdischen Glaubens sowie die Ministerpräsidenten von Thüringen und Schleswig-Holstein, Bodo Ramelow (Linke) und Daniel Günther (CDU) teil. Auf dem Programm stehen eine interreligiöse Gedenkfeier in Auschwitz mit anschließender Begehung des ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslagers.
Für den Zentralrat der Muslime, der bereits seit Jahren Aufklärungsreisen in deutsche KZ-Gedenkstätten mit Geflüchteten und Mitgliedern von muslimischen Gemeinschaften vorbereitet und organisiert, sei dies die erste Reise nach Auschwitz, erklärte der Islamverband. Die Union Progressiver Juden mit ihrem Vorsitzenden, Rabbiner Walter Homolka, der ebenfalls vor Ort sein wird, habe die Reise mitgestaltet.
Das frühere Konzentrationslager Auschwitz gilt international als das wichtigste Symbol für den Holocaust, dem insgesamt rund sechs Millionen Menschen zu Opfer fielen, die meisten von ihnen Juden.

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Online-Redaktion aus Weimar

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