Veranstaltungstipp
Ein Walfisch, ein Prophet und jede Menge Beats
- Pfarrerin Dr. Johanna Reitmeier-Filax präsentiert das Veranstaltungsplakat an der Kirchentür der St.-Petri-Kirche Staßfurt.
- hochgeladen von Annett Bohse-Sonntag
9. Oktober - 17.30 Uhr - St.-Petri-Kirche Staßfurt - Gottesdienst mit Dancemusik
Was haben ein biblischer Prophet und ein schwedischer DJ gemeinsam?
Mehr, als man zunächst denkt. Beim Gottesdienst „Jona trifft Avicii“ am Freitag, 9. Oktober, um 17.30 Uhr in der St. Petri-Kirche in Staßfurt trifft die Geschichte des Propheten Jona auf die Musik von Avicii.
Im Mittelpunkt steht die biblische Erzählung von Jona: ein Mensch, der davonläuft, im Bauch eines großen Fisches in die Tiefe gerät und schließlich wieder auftaucht. Diese alte Geschichte wird mit der Musik von Avicii neu erzählt – und wirft dabei überraschend aktuelle Fragen auf: Was zieht uns im Leben nach unten? Was bringt uns in die Tiefe? Und wer oder was hilft uns, wieder aufzustehen und nach oben zu kommen?
Aviciis Klassiker wie „Wake Me Up“, „Hey Brother“, „Fade into Darkness“, „I Could Be the One“ und „Levels“ erklingen in ganz unterschiedlichen Arrangements – auf Orgel, Klavier und Schlagzeug, mit Gesang und natürlich auch in den bekannten Originalversionen über die neue Tonanlage der St.-Petri-Kirche Staßfurt. Für den passenden Live-Sound sorgt eine Band unter der Leitung von Kirchenmusiker Carsten Miseler. Die Musik wird dabei zum Soundtrack für Jonas Geschichte: vom Davonlaufen über die große Tiefe bis hin zum Auftauchen. Vielleicht braucht es manchmal nicht nur einen neuen Gedanken, sondern auch den richtigen Beat. So begegnen sich an diesem Abend biblische Geschichte und elektronische Musik – Jona und Avicii – und mittendrin die Frage: Was haben diese beiden mit uns zu tun?
Im Anschluss sind alle Gäste zu Mocktails und Knabbereien eingeladen. Dazu läuft natürlich weiterhin Avicii-Musik – und vielleicht wird die St. Petri-Kirche nach dem Gottesdienst einfach noch zum Dancefloor.
Die Veranstaltung ist kostenfrei - Spenden sind willkommen.
Autor:Annett Bohse-Sonntag |

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