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Sanierung

Beiträge zum Thema Sanierung

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Stendal
Geldsegen für den Dom

2023 begann die Sanierung des Doms St. Nikolaus und St. Bartholomäus. Doch wie geht es nun weiter? Von Claudia Crodel In einem ersten Bauabschnitt hatte man ab 2023 die Sanierung des Querhauses der Stendaler Doms in Angriff genommen. Dort musste unter anderem die Feuchte im Fußboden und in den Wänden reduziert werden. Die Wände bekamen zudem ihre ursprüngliche Farbgebung zurück. Im Jahr 1951, als die Kriegsschäden beseitigt waren, hatten sie einen Weißanstrich erhalten. „Das war damals so in...

  • 22.01.26
Kirche vor Ort

Landesförderung für Gotteshaus
Stendaler Dom erhält 5,4 Millionen Euro

Stendal. Das Land Sachsen-Anhalt stellt für die denkmalgerechte Wiederherstellung der Domkirche St. Nikolaus und Bartholomäus in der Hansestadt Stendal 5,4 Millionen Euro zur Verfügung. Das teilte Kulturminister Reiner Robra (CDU) am Freitag mit. Die Gelder stammen aus dem Infrastruktursondervermögen der Bundesregierung und wurden vom Landtag Ende 2025 beschlossen. Denkmäler wie der Stendaler Dom seien weit mehr als historische Bauwerke, betonte Robra: Sie „stiften Identität, schaffen Heimat...

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Elf Sandsteinfiguren werden restauriert
Das Schattendasein beenden

Von Uwe Kraus Nach Jahrzehnten sollen die historischen Pfeilerfiguren des Halberstädter Doms zurück an ihren ursprünglichen Platz kehren. Die elf Sandsteinskulpturen aus dem 19. Jahrhundert, die einst das Hauptschiff und die südliche Querhausempore zierten, fristeten zuletzt unter der Südempore des Doms ein  Schattendasein. Nun plant die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, das Figurenensemble schrittweise zu restaurieren und wieder auf den dafür vorgesehenen Konsolen zu präsentieren. Die...

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Halberstadt: Im Einsatz für den Dom
Mit Ehrfurcht vor der Aufgabe

Der Dom St. Stephanus und St. Sixtus ist eine Dauerbaustelle und soll Joch für Joch saniert werden. Besondere Verantwortung dafür hat Architekt Carsten Sußmann. Von Uwe Kraus Ich bin fünf Meter neben dem Magdeburger Dom aufgewachsen, meine Eltern wohnen da noch immer. Selbst unser Büro sußmann+sußmann in einem mittelalterlichen Wehrturm steht in Sichtweite des Gotteshauses“, sagt Carsten Sußmann. Das Büro hat seine Mutter vor 31 Jahren gegründet, und nach dem Studium ist er dann 2002...

  • 24.02.24

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