16. August bis 22. August 2026
Kirche in Radio und TV
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KIRCHE IM RADIO
Sonntag, 16. August
6.10 Uhr, DLF: Geistliche Musik
von David Bednall, Johann Ludwig Bach, Dietrich Buxtehude und Johann Sebastian Bach
6.30 Uhr, MDR Kultur: Kantate
„Herr Jesu Christ, du höchstes Gut“ von Johann Sebastian Bach
7.05 Uhr, DLF Kultur: Feiertag
Heidrun Dörken, Franfurt am Main (ev.)
8.35 Uhr, DLF: Am Sonntagmorgen
Altern
Vom Einüben in eine Lebenshaltung
Angelika Daiker (kath.)
10 Uhr, MDR Kultur, DLF: Ev. Gottesdienst
aus der Evangelischen Martinskirche in Bad Hersfeld
Sabine Kropf-Brandau und Lea Katharina Müller
Freitag, 21. August
15.45 Uhr, MDR Kultur: Schabbat Schalom
Milan Andics, Erfurt
Täglich
5.45 und 8.50 Uhr (Mo. bis Fr.), 8.50 Uhr (Sa.), 7.45 Uhr (So.), MDR Sachsen: Wort zum Tag
16. 8.: Mira Körlin, Dresden (ev.); 17. bis 22. 8.: Holder Treutmann, Dresden (ev.)
5.50 und 9.50 Uhr (Mo. bis Fr.), 6.50 und 8.50 Uhr (Sa. und So.), MDR Sachsen-Anhalt: "an(ge)dacht"
Johann Schneider, Halle (ev.)
ca. 5.54 und ca. 9.45 Uhr, MDR Kultur: Wort zum Tag
Johann Schneider, Halle (ev.)
6.20 und 9.20, MDR Thüringen: Die Kirche im Radio
Cornelia Biesecke, Eisenach (ev.)
ca. 6.20 Uhr, DLF Kultur: Wort zum Tag
Eberhard Hadem, Roth (ev.)
6.35 Uhr, DLF: Morgenandacht
Joachim Koffler, Freiburg i. B. (kath.)
18.40 (Mo. bis Fr.), MDR Thüringen: Die gute Nachricht des Tages
Angela Fuhrmann, Weimar (ev.)
KIRCHE IM TV
Sonntag, 16. August
7.25 Uhr, MDR: Glaubwürdig
Als Komponistin, Sängerin und Artistin erinnert Eliana Pliskin Jacobs mit ihrer jüdischen Kunst auch an ihre Urgroßmutter Gertrud Epstein, die im Kügelgenhaus in Dresden ein Wäschegeschäft betrieb und den Holocaust nicht überlebte.
7.30 Uhr, MDR: Die Grenzer
30 Jahre danach
8 Uhr, MDR: Hotel mit Handicap
Gemeinsam gegen Ausgrenzung
9.30 Uhr, ZDF: Kath. Gottesdienst
Aus der Marienkirche in Landau
„Beseelte Orte“
Donnerstag, 20. August
22.10 Uhr, MDR: Hab Mut, steh auf – Wie politisch darf Kirche sein?
Sonnabend, 22. August
18.45 Uhr, MDR: Glaubwürdig
Bei einem Spaziergang über einen Friedhof fragt sie ihr 8-jähriger Sohn, wie sie eigentlich einmal bestattet werden möchte. Die Antwort darauf findet Jacqueline Hausotte überraschend in ihrer alten Ostthüringer Heimat. In Gößnitz nimmt sie sich eines verwaisten Mausoleums an und findet zur Kirche und zum Glauben.
Autor:Online-Redaktion |
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