Vereinte Nationen
Im Jemen geht Geld für Hilfe aus

Genf (epd) – Im Jemen droht den Vereinten Nationen das Geld für die Versorgung von nahezu einer Million Menschen auf der Flucht auszugehen. Das Unterstützungsprogramm für die Kinder, Frauen und Männer brauche dringend neue Finanzmittel, um eine Verschärfung der Notlage zu vermeiden, teilte das Flüchtlingshilfswerk UNHCR mit. Man benötige rund 90 Millionen Euro für die Weiterführung des Programms. Damit würden Unterkünfte, Lebensmittel, Medizin und weitere humanitäre Güter für die Betroffenen finanziert. Im Jemen herrscht laut den UN die schlimmste humanitäre Krise weltweit. Die Menschen leiden unter Gewalt, Hunger und Krankheiten wie der Cholera. Zudem bedroht die Corona-Pandemie das Land.

Autor:

Adrienne Uebbing aus Weimar

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