Wittenberg

Beiträge zum Thema Wittenberg

Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Ein fester Anker in stürmischer See

 Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat! Psalm 33, Vers 12 Was bedeutet der Wochenspruch eigentlich in unserer heutigen Zeit, in der so vieles unsicher scheint? Kriege, Katastrophen, politische Unruhen – die Nachrichten machen oft Sorgen. Von Andreas Bechert Da fällt es schwer, an Glück zu denken, oder? Aber dieser Bibelvers lenkt unseren Blick auf etwas ganz Grundlegendes: Es geht nicht darum, dass alles perfekt ist, sondern darum, wem wir vertrauen....

  • 22.08.25
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Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Gartenpflege bringt Ertrag

Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern. Lukas 12, Vers 48b Manchmal klingen Bibelverse wie ein Versprechen, manchmal wie eine Warnung. Der Wochenspruch beinhaltet beides. Von Andreas Bechert  Was bedeutet das für unser Leben? Wenn uns ein wertvolles Erbstück anvertraut wird, spüren wir eine besondere Verpflichtung, gut darauf aufzupassen und es vielleicht weiterzugeben. Aber es geht nicht nur um Dinge sondern, auch um...

  • 16.08.25
Glaube und Alltag
Foto: epd-bild/Heike Lyding
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Wort zur Woche
Eine vertraute Stimme lesen

Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich. Lukas 10, Vers 16a Manchmal geht mir das so, wenn ich ein Buch von einem Freund lese. Oder ich schmunzle bei einer Mail, weil ich beim Lesen der Worte den Menschen sprechen höre, der sie verfasst hat – für viele oder nur für mich. So vertraut mit einem Menschen zu sein, ist ein gutes Gefühl. Von Matthias Keilholz Wen hören Menschen, wenn ich ihnen von Jesus erzähle? Welche Stimme hören sie, wenn ich erzähle, was ich...

  • 23.06.25
Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Die Hoffnung kommt zuerst

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. 1. Petrus 1, Vers 3 Ganz der Vater. Schau dir doch die Hände an. Der wird bestimmt auch einmal ein so berühmter Pianist wie sein alter Herr.“ – Was legen Menschen nicht alles an Hoffnungen in Kinder hinein. Von Matthias Keilholz Ganze Berufswege werden vorgezeichnet und Rollen fest vergeben, kaum dass...

  • 06.04.24
Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Schlüsselerlebnis: Was mich tröstet und mir Mut macht

Christus spricht: Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. Offenbarung 1, Vers 18 Hast du den Schlüssel dabei?“ Die Frage lässt mich in meine Tasche greifen. Ja. Da ist er. Es ist schon sehr peinlich, wenn die Haustür zufällt und ich erst danach bemerke, dass der Schlüssel in der Wohnung liegt. Von Matthias Keilholz Wer den Schlüssel hat, öffnet Türen, regiert über den Schrank mit den Süßigkeiten genauso wie über das...

  • 30.03.24
Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Die Wirbelsäule des Glaubens

Bei dir ist die Vergebung, dass man dich fürchte. Psalm 130, Vers 4 Schaue ich nach unten, sehe ich meinen Bauch, meine Hände, Beine und Füße. Wer neben mir steht oder vor mir, was um mich herum geschieht, was mich umgibt, sehe ich nicht. Von Sabine Kramer Der Blick nach unten ist der Blick auf mich selbst. Martin Luther verwendet diesen Blick als Bild für den homo curvatus, den in sich verkrümmten Menschen. Der Mensch, der allein sich im Blick hat, auf sich bezogen ist, sich selbst sucht....

  • 04.11.23
Glaube und Alltag
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Über – Winde: Der Drachen und das Geschenk des Himmels

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. Römer 12, Vers 21 Aus Schaufenstern lachen sie mich in diesen Tagen an: Drachen mit lustigen Gesichtern und bunten Bändern. Manche Drachen kann ich beim Flug durch die Lüfte beobachten. Weht Herbstwind, kommt die Zeit, Drachen steigen zu lassen. Von Sabine Kramer Einen kleinen weißen Lenkdrachen bekam meine Patentochter zu ihrer Konfirmation geschenkt. Darauf war mit blauer Schrift gedruckt: Über – Winde. Was für ein...

  • 28.10.23
Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Wo mir Gott ganz nahekommt

Christus spricht: Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen. Johannes 12, Vers 32 Als Jugendlicher fand ich zum Glauben. Damals war es die offene, fröhliche und doch ernsthafte Atmosphäre in der Jugendgruppe, die mich zu Gott zog. In der Gemeinschaft war Platz für Freude und Sorgen. In meiner Schulklasse war ich der einzige, der mit Gott etwas anfangen konnte. In der Gemeinde stärkten wir uns. Das gab Halt. Auf viele Fragen, die mir meine Mitschüler stellten, wusste ich...

  • 15.05.21
Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Warum Gott manchmal auch dreiste Gebete erhört

 Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet. Psalm 66, Vers 20 Mit den Konfirmanden der Stadtkirchengemeinde gehen wir derzeit dem Thema Gebet nach. Am meisten beten unsere Konfis für Schulprüfungen, für ihre Familien und in Situationen, die ihnen Angst machen. Schnell entsteht in unserem Gespräch die Frage: Welche Gebete erhört Gott eigentlich? Zunächst entdecken die Jugendlichen: Ich bete zu dem, der Licht, Zeit, Gravitation, Materie mit Galaxien, Sternen...

  • 08.05.21
Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Von Kühlschränken und wärmender Gastfreundschaft

So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. Epheser 2, Vers 19 Eines der langweiligsten Treffen in meiner Kindheit waren Erwachsenen-Geburtstage. Als Kind dabei zu sein, wenn Erwachsene feiern, war etwas Schreckliches. Ich musste still sitzen. Themen wie Hausbau, Politik und das Rentensystem interessierten mich nicht die Bohne. Die Bewegungsfreiheit war eingeschränkt, eine Glasvitrine könnte ja kaputt-gehen. Ich war Gast und eingeengt...

  • 25.07.20
Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Was bei der Namensfindung zu beachten ist

 So spricht der Herr, der dich geschaffen hat: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! Jesaja 43, Vers 1 Vor einem Jahr ist unser erstes Kind geboren. Die Namensfindung war von einigen Kriterien begleitet. Der Name sollte einen schönen Klang haben, da wir ihn oft nutzen werden. Er sollte in vielen Sprachen verständlich sein, da unser Kind in einer international vernetzen Welt aufwächst. Er sollte nicht zu kompliziert zu verstehen...

  • 18.07.20
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