Missionswerk

Beiträge zum Thema Missionswerk

Eine Welt

Meldungen
Aus aller Welt

Grundlegende Entscheidungen getroffen: US-Baptisten beenden Jahrestreffen Washington/Anaheim (epd) – Der neu gewählte Präsident der Southern Baptist Convention (SBC), Bart Barber, hat sich zufrieden mit den von seiner Kirche beschlossenen Maßnahmen gegen sexualisierte Gewalt geäußert. Er werde seine «Energien und Gebete» der neuen Arbeitsgruppe für Reformen widmen, sagte Barber zum Abschluss der Jahresversammlung der US-Baptisten am vergangenen Mittwoch. Missbrauchsfälle in baptistischen...

  • 24.06.22
  • 7× gelesen
Eine WeltPremium
Um den Frieden ringen: Vertreter der Partnerkirchen der EKM und des Leipziger Missionswerkes aus Belarus, England, Finnland, Indien, Schweden, Polen, der Slowakei, Tansania und den USA im Mai in Wittenberg
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Weltweite Ökumene
Gefragt: Ostdeutsche Perspektive

Partnerschaftsarbeit und Ökumenisches Lernen sind die Arbeitsschwerpunkte von Judith Königsdörfer. Sie vertritt die EKD im Zentralausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK). Im Vorfeld der Vollversammlung in drei Monaten sprach Angela Stoye mit ihr. Anfang Mai begleiteten Sie in Wittenberg die internationale Friedenskonsultation des Lothar-Kreyssig-Ökumenezentrums (LKÖZ). Worum ging es? Judith Königsdörfer: Der Krieg in der Ukraine war ein omnipräsentes Thema – bezüglich der Rolle der...

  • 26.05.22
  • 14× gelesen
Eine WeltPremium
In dem ostafrikanischen Land gibt es eine große Sprachenvielfalt.

Tansania-Sonntag
In Tansania grüßt man mit „Salama“

Etwa 125 Sprachen werden in Tansania gesprochen. Eine der Verkehrssprachen ist Kiswahili. Sie enthält viele Lehnwörter, auch aus dem Arabischen. Eingang gefunden hat beispielsweise „Salaam“ – Frieden. Von Nancy Ernst Menschen jeden Alters grüßen sich in Tansania mit „Salama“ (friedlich, sicher). Man antwortet wortgleich mit „Salama“. Dabei wünschen sich die Grüßenden gegenseitig „Frieden“. Wenn man zu Bett geht, sagt man „Lala salama“ („Schlafe friedlich“). Kiswahili ist eine Bantusprache mit...

  • 22.05.22
  • 3× gelesen
Service + Familie
Traditionelles Festessen: Pilau ist ein aromatischer Eintopf aus Reis, verschiedenen Gemüsesorten, Fleisch und vielen Gewürzen. Dazu wird in Tansania immer Tomatensalat serviert.

Tansania-Sonntag
Zu Tisch: Karibuni chakula

Esskultur: Karibuni chakula (Willkommen zum Essen) so wird das Essen im Anschluss an das Gebet, das in Tansania von der Frau des Hauses gesprochen wird, eröffnet. Gastfreundschaft wird in Tansania großgeschrieben und Freundinnen, Bekannten sowie Fremden gewährt, mitunter auch Feinden. Auch wenn die zur Verfügung stehenden Mittel knapp sind, werden Besucher, die zur Essenszeit kommen, eingeladen mitzuessen, auch wenn der Besuch unangemeldet war. So vereint das gemeinsame Essen Gäste und...

  • 21.05.22
  • 9× gelesen
Glaube und AlltagPremium

Zeugnis vom Gott des Lebens

Mission wurde von Landeskirchen bisweilen nicht gerne konkret benannt oder sogar abgelehnt. Werbung oder Slogans von Unternehmen bezeugen dagegen ihre Mission ganz offen. Warum auch Kirche klar sagen sollte, wofür sie steht. Von Ravinder Salooja Mission ist ein großes Thema in deutschen Landeskirchen, gleichwohl anders als in den vergangenen Jahrhunderten. Die verfasste Kirche hatte zunächst kein Interesse an der Mission. Darum wurde die europäische Missionsbewegung des 18. und 19. Jahrhunderts...

  • 08.10.20
  • 16× gelesen
Eine WeltPremium
Kira Bain bei ihrem Besuch im Leipziger Missionswerk

Blickwechsel
Missionare als Sprachwissenschaftler

Weltweit wissen nur wenige etwas über Kira Bains Volk, die Aborigines – selbst in Australien nicht. Und das möchte sie ändern. Mit Begeisterung spricht sie von den Schätzen ihrer Kultur und hofft, Vorurteile gegen die australischen Ureinwohner abzubauen. Die 21-jährige Lehrerin war Ende September in Deutschland, um über Kaurna (gesprochen: »Gana«) zu berichten, einen Aborigines-Stamm mit einer eigenen Sprache, Kaurna Warra genannt, an der australischen Südküste. Bain wusste zwar, dass sie zu...

  • 04.11.19
  • 45× gelesen
Eine Welt
Missionare als Flüchtlinge: 
Gamil und Doaa haben in der Freien evangelischen Gemeinde im pfälzischen Kusel ein Zuhause gefunden und im zurückliegenden Jahr vielen Einwanderern und Deutschen das Evangelium erklärt. Schließlich sind sie auch hier Missionare und ihre Muttersprache Arabisch ist ein Geschenk Gottes, um Flüchtlingen von Jesus weiterzusagen.
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Einer unglaubliche Geschichte

Gamil und Doaa sind in einem Vorbereitungspraktikum des christlichen Missions- und Hilfswerks DMG (»Damit Menschen Gott begegnen«). Von Theo Volland Das gibt’s nicht!«, denkt die gläubige Übersetzerin einer Freien evangelischen Gemeinde in Rheinland-Pfalz. Staunend sitzt sie einem arabischen Ehepaar aus dem örtlichen Erstaufnahmelager gegenüber und hört deren unglaubliche Geschichte: Doaa ist 34 Jahre alt und stammt aus Galiläa in Israel, ihr Mann Gamil ist 48 und Ägypter. »Wir sind...

  • 30.07.18
  • 33× gelesen
Kirche vor Ort
Blick von außen: Die Pfarrerinnen Helen Monica Kennedy (links) und Nancy Nahum Mtera bei der Synode in Drübeck.

Mission  vor Ort
Zu Besuch: Pfarrerinnen  aus EKM-Partnerkirchen

Das Nachdenken über zukunftsfähige Strukturen begleitet Kirchen in Deutschland bereits seit Jahrzehnten. Das Leipziger Missionswerk will nun gezielt die Perspektiven der Partnerkirchen in diese Diskussionen einbringen. »Gemeinde querdenken: Neue Wege für eine alte Kirche« – so lautet der inhaltliche Schwerpunkt des internationalen Begegnungsprogramms »Mission to the North« (Mission in den Norden) in diesem Jahr. Bis 27. Juni sollen Pfarrerin Nancy Nahum Mtera von der Evangelisch-Lutherischen...

  • Halberstadt
  • 07.05.18
  • 12× gelesen
Eine Welt
Begegnung: Der Autor des Textes, Gerhard Richter (re.), ist Tansania-Referent des Leipziger Missionswerks. Zusammen mit Geschäftsführer Martin Habelt (li.) brachte er die Pfarrerinnen Helen Monica Kennedy und Nancy Nahum Mtera in Kontakt mit Synodalen bei den Frühjahrstagungen.

Blickwechsel
Kirchen-Partnerschaft ist keine Einbahnstraße

Kirchen-Partnerschaft ist keine Einbahnstraße Von Gerhard Richter Alles wirkliche Leben ist Begegnung.« Dieser Satz Martin Bubers bestätigt sich immer wieder in kirchlichen partnerschaftlichen Beziehungen. Die persönlichen Begegnungen geben der Partnerschaft ein Gesicht. Unsere kirchlichen Partnerschaftsbeziehungen gibt es, weil wir einen gemeinsamen Glauben haben. Wir leben und feiern gemeinsam unser Vertrauen in Gott durch Jesus Christus. Trotz der großen Entfernungen gehören wir einer...

  • 07.05.18
  • 13× gelesen
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