Käßner

Beiträge zum Thema Käßner

Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Gut verpackte Herrlichkeit

Wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Johannes 1, Vers 14b Der Evangelist Johannes braucht nicht viele Worte für die Weihnachtsgeschichte: „Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns“. So bringt er das Unglaubliche knapp auf den Punkt: der ewige Gott wird sterblicher Mensch. Von Thomas Käßner Allerdings fragt man sich, was das mit Herrlichkeit zu tun hat. Herrlich ist für mich der erhabene Blick vom Berggipfel in...

  • 27.12.25
Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Was einer millionenfachen Übermacht trotzen kann

Wochenspruch: Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. 1. Johannes 5, Vers 4c „Was kann mein Glaube schon ausrichten in dieser Welt?“ Diese Frage würde ich dem Briefschreiber Johannes gerne stellen. Wahrscheinlich würde er antworten: „Dein Glaube verbindet dich mit Jesus Christus, der sagt, dass er die Welt besiegt hat (Johannes 16,33). Dein Glaube bezieht seine Kraft nicht aus dir, sondern aus der Verbindung mit ihm.“ Das entlastet mich schon mal. Von Thomas Käßner Aber...

  • 17.10.25
Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Achten Sie gut auf Ihr Herz!

Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht. Hebräer 3, Vers 15 Das menschliche Herz ist ein beeindruckendes Organ. Aus medizinischer Sicht ist es ein 300 Gramm schwerer Hohlmuskel von der Größe einer Faust. Im gesunden Zustand schlägt es etwa sechzig bis achtzigmal in der Minute, was etwa 100 800 Schlägen pro Tag entspricht. Dabei pumpt es täglich um die 8000 Liter Blut durch unseren Körper. Unser Herz ist aber auch ein gefährdetes Organ. Herzinfarkt, Herzrhythmusstörung...

  • 18.02.22
Glaube und Alltag
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Wort zur Woche
Beten, aber wie? – Auf die Haltung kommt es an

Wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. Daniel 9, Vers 18b Herr X ist der Erwartung der Geschäftsführung im vollen Umfang gerecht geworden.“ Schön, wenn man so einen Satz in seinem Arbeitszeugnis findet. Daniel weiß, dass er und die anderen im babylonischen Exil Lebenden solch eine Referenz von Gott nicht erwarten können. Daniels Aussage: „Wir vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit“, macht dies unmissverständlich...

  • 10.02.22

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