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Bibel

Beiträge zum Thema Bibel

Glaube und Alltag

Wenn das Gewissen spricht:
Führt unser Sinn für Gut und Böse zu Gott?

Wenn das Gewissen spricht: Führt unser Sinn für Gut und Böse zu Gott?Warum empfinden wir manche Handlungen als wirklich falsch? C. S. Lewis sah darin einen Hinweis auf eine Wirklichkeit, die größer ist als der Mensch. Sein berühmtes moralisches Argument versteht sich als Spur, die zu Gott führen kann. Zugleich stellt es eine Frage, der auch eine säkulare Gesellschaft nur schwer ausweichen kann. Ein Versprechen wird gebrochen. Ein Schwächerer wird gedemütigt. Jemand belügt einen Menschen, der...

Eine Welt

Archäologische Sensation:
1.800 Jahre altes Mosaik nennt Jesus Gott

Eine sensationelle archäologische Entdeckung in Israel rückt die Ursprünge des christlichen Glaubens ins Rampenlicht: Das Mosaik, ein 1.800 Jahre altes Kunstwerk, gilt als das älteste bekannte Zeugnis, das Jesus Christus ausdrücklich als Gott bezeichnet. Das kunstvoll gestaltete Mosaik wurde in einer frühchristlichen Gebetshalle aus dem Jahr 230 n. Chr. gefunden. Die griechische Inschrift darauf lautet: „Die gottesfürchtige Akeptous hat den Tisch für Gott Jesus Christus als Gedenkstätte...

FeuilletonPremium
Sport, Meditation oder einfach ein Gottesgeschenk? Beim Fahrradfahren entsteht ein beruhigender Rhythmus, der den Kopf frei macht. | Foto: Foto: Christian Müller – stock.adobe.com
2 Bilder

Lob des Fahrrads
Im Rhythmus der Pedale

Viele verbinden mit dem Radfahren Gefühle von Freiheit und Glück. Es ist eine besondere Art des Unterwegsseins, die auch etwas über das Leben lehrt – und über Gott, der Aufbrüche segnet und durch widrige Phasen trägt. Eine kleine Theologie des Radfahrens. Von Anke von Legat Manchmal läuft es richtig rund. Da gleitet das Rad über glatten Asphalt, die Steigung ist mäßig, der Autoverkehr weit weg und der Wind kühlt. In solchen Momenten ist Radfahren ein Gottesgeschenk. Aber natürlich gibt es auch...

  • 20.07.23
Glaube und Alltag

Die Bibel – ein Erzählbuch über das Leben

Von Helmut Frank  Wie die Bibel zu verstehen ist, sorgt für Diskussionen, seitdem es sie gibt. Martin Luther wollte im Einklang mit der Renaissance historisch und auch theologisch zurück »zu den Quellen«. Die Autorität des Papstes und die Konzilien, war sich Luther sicher, verdunkelten die Christus-Wahrheit mehr, als dass sie das Wort Gottes erhellen würden. Bei der Rückkehr zu den Quellen fand er schließlich sein Kriterium für die Schriftauslegung: Jesus Christus. Die Bibel verdeutlicht den...

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