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Serie zur Apokalypse (8): Märtyrertum
Standhaft im Glauben sein

Die Auferstehungshoffnung spendet Trost, wenn Menschen für den eigenen Glauben Nachteile in Kauf nehmen.  | Foto: romolo tavani – stock.adobe.com
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  • Die Auferstehungshoffnung spendet Trost, wenn Menschen für den eigenen Glauben Nachteile in Kauf nehmen.
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Menschen, die für den eigenen Glauben und seine Bekenntnisse leiden und dafür sogar den Tod in Kauf nehmen, mögen uns fremd sein. Und dennoch gibt es auch heute Märtyrer.

Von Matthias Pankau

„Wie weit würdest du gehen für deinen Glauben?“ Die Frage klingt pathetisch. Schließlich leben wir in Frieden. Niemand zwingt uns, Christus zu verleugnen. Und doch spüren viele Christen: Das offene Bekenntnis ist keine Selbstverständlichkeit mehr. Glauben darf man gern, aber bitte unauffällig. Im Beruf, in der Politik, in den sozialen Medien gilt er schnell als Störfaktor: zu fromm, zu moralisch, zu altmodisch.

Dabei war Christsein von Anfang an ein öffentliches Zeugnis. In der Offenbarung sehen wir Menschen, die „um des Zeugnisses willen“ verfolgt werden.

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