GAW
Verstreut, aber nicht vergessen
- Kuba: Das GAW half auf den Dächern von drei Kirchen Solaranlagen zu errichten.
- Foto: IPR Cárdenas/GAW
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Das Gustav-Adolf-Werk (GAW) unterstützt seit 194 Jahren evangelische Gemeinden weltweit. Generalsekretär Enno Haaks beschreibt im Gespräch mit Benjamin Lassiwe die Schwerpunkte der Arbeit und was Diaspora-Gemeinden helfen bedeutet.
Vor welchen Herausforderungen steht Ihr Werk aktuell?
Enno Haaks: Eine der wichtigsten Herausforderungen ist die Frage, wie wir uns zukunftsfähig aufstellen. Kirchliche Mittel gehen zurück, Kirchengemeinden werden zusammengelegt, damit gehen auch Kollekten zurück. Unser Werk lebt aber von Kollekten und von Spendenaufrufen, wenn unsere Partnerkirchen von einer Naturkatastophe oder einem Krieg betroffen sind.
Was unterscheidet das GAW von „Brot für die Welt“?
Wir sind dezidiert für evangelische Kirchen da und versuchen, diese zu stärken.
Autor:Online-Redaktion |
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