Freitag vor 1
Unsere Seite 1 – Geschwisterlich verbunden
- hochgeladen von André Poppowitsch
Es gibt Gedenktage, die man nicht wirklich auf dem Schirm hat. Einer davon ist heute, denn am 10. April ist der Internationale Tag der Geschwister.
Von André Poppowitsch
1997 ins Leben gerufen, steht an diesem Tag die Beziehung zu unseren Geschwistern im Mittelpunkt, und damit das Band, das im Kinderzimmer geknüpft wurde und ein Leben lang hält – es geht um den Tag der Geschwister. Laut Statistischen Bundesamt haben 70 Prozent der Deutschen mindestens einen Bruder bzw. eine Schwester , 30 Prozent sind Einzelkinder.
Die Beziehung zum Bruder oder zur Schwester ist eine Verbindung, die man sich nicht aussucht und die Menschen dennoch nachhaltig formt – denn sie ist die erste, prägendste und oft längste soziale Verbindung im Leben. Schließlich ist es das erste soziale Trainingsfeld für Empathie, Kompromissbereitschaft und Konfliktlösung. Grund genug, heute zumindest in Gedanken mit unseren Geschwistern verbunden zu sein.
Und auch im kirchlichen Kontext, in unseren Gemeinden, sind Menschen als Geschwister im Glauben verbunden – ein Punkt, den wir uns bei allen anstehenden Herausforderungen bewusst machen können, wenn wir um tragfähige Lösungen in kirchlichen Reformprozessen ringen.
Diesen Themenschwerpunkt setzen wir in der aktuellen Ausgabe Ihrer Kirchenzeitung. Viel Vergnügen bei der Lektüre!
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Autor:André Poppowitsch |
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