Büchermarkt
Spannende Lektüre kiloweise
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Der Kinder-Kirchen-Laden "KILA" lädt am 25. April, von 9 bis 16 Uhr zum Stöbern auf dem Büchermarkt nach Nordhausen ein.
Das KILO Bücher wird dann von den KILA - Kindern ab 9.00 Uhr zum Kilopreis von 4.€ verkauft. Natürlich bei freier Auswahl der Bücher.
Es wird empfohlen, schon früh zu kommen, weil man sonst erfahrungsgemäß keine Chance hätte, alle Bücherkisten durchzusehen. Empfohlen wird auch das Mitbringen von Behältnissen, in denen die gekauften Bücher nach Hause geschleppt werden können.
Auch die Eltern werden beim Büchermarkt gebraucht! Einmal um 8.00Uhr zum Kisten schleppen und um 15.00Uhr beim Einräumen. Und auch die Mitarbeiterverpflegung wird traditionell von den Eltern geleistet.
Weil der Blasii Kirchplatz grade komplett aufgerissen ist, wird der Markt gleich neben dem KILA in die Barfüßer Straße verlegt. Abgetrennt vom großen Büchermarkt findet sich dann ein kleinerer Markt nur mit Kinderbüchern (150 Kisten).
Parkmöglichkeiten sind derzeit schwierig, aber gleich gegenüber vom Kirchplatz im Parkhaus der Marktpassage gibt es ausreichen Stellplätze. Bei Regen wird der Markt kurzerhand in die Blasii Kirche verlegt.
Es ist für die Verantwortlichen im KILA (Nordhäuser Kinder Kirchen Laden) jedes Jahr wieder eine berührende und überwältigende Erfahrung, wie viele bisher unbekannte Menschen ins Blasii Pfarrhaus kommen, um ihre Bücher zu verschenken. Jedes Jahr kommen dabei etwa 30 000 Bücher (800 Kisten) zusammen, die von den KILA Kindern in der Barfüsser- und Kranichstraße zum Kilo – Preis von 4,-€ verkauft werden.
Die Einnahmen werden für die Kinder und Jugendarbeit des Kinder - Kirchen - Ladens (KILA) dringend benötigt.
Südharzer Verschenke-Kreisel
Aufgrund der Erfahrungen mit dem KILA Büchermarkt entstand im Übrigen noch eine andere Idee:
Frank Tuschy vom Nordhäuser KILA möchte den "Südharzer Verschenke-Kreisel" gründen.
Dahinter verbirgt sich eine neue WhattsApp Gruppe für Leute, die gerne hochwertige Dinge verschenken, weil sie ihnen einfach zu schade zum Wegwerfen sind. Es geht ihm dabei aber nicht um eine Art Kleinanzeigen - Portal. Deshalb sollen in der Gruppe keine Dinge verkauft oder getauscht werden, sondern grundsätzlich nur verschenkt. Der einzige dabei nicht zu überschätzende Vorteil sei eine „Vergrößerung von Karma“ oder wie die Christen sagen: das „Sammeln von Schätzen im Himmelreich“.
Gedacht ist dabei an eine offene Gruppe, in der jeder selber seine Geschenke einstellen darf und zu der jeder auch seinen eigenen Freundeskreis hinzufügen kann.
Nun hat dazu die Testphase begonnen. Sicherlich wird es in der kommenden Zeit auch noch Änderungen geben, aber die Kursrichtung ist klar.
Weite Infos über frank.tuschy@t-online.de
Autor:Online-Redaktion |
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