26. April bis 3. Mai
Kirche in Radio und TV

KIRCHE IM RADIO


Sonntag, 26. April

6.10 Uhr, DLF: Geistliche Musik
von Jan Pieterszoon Sweelinck, Henry Du Mont, Gustav Adolf Merkel und Johann Sebastian Bach

6.30 Uhr, MDR Kultur: Kantate
„Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“ von Johann Sebastian Bach

7.05 Uhr, DLF Kultur: Feiertag
Geliehene Worte
Die Kraft von alten Gebeten
Andrea Wagner-Pinggéra, Bethel (ev.)

8.35 Uhr, DLF: Am Sonntagmorgen
Von Gott „Gebrauch“ machen
Über die Kunst, im Frieden zu sein
Gotthard Fuchs, Wiesbaden (kath.)

10 Uhr, MDR: Freik. Gottesdienst (siehe auch TV)
aus der Gemeinde „G26“ in Gera
Marco Bräunig

10.05 Uhr, DLF: Ev. Gottesdienst
aus der Auferstehungskirche in Münster-Mauritz
"Bleibt in meiner Liebe!"
Moritz Gräper

Freitag, 1. Mai

15.45 Uhr, MDR Kultur: Schabbat Schalom
Katia Novominski, Halle

Täglich

5.45 und 8.50 Uhr (Mo. bis Fr.), 8.50 Uhr (Sa.), 7.45 Uhr (So.), MDR Sachsen: Wort zum Tag
26. 4: Christine Meyer-Seifert, Chemnitz (freik.); 27. 4. bis 2. 5.: Stefan Dittmer (freik.)

5.50 und 9.50 Uhr (Mo. bis Fr.), 6.50 und 8.50 Uhr (Sa. und So.), MDR Sachsen-Anhalt: "an(ge)dacht"
Erik-Jan Stam, Gnadau (freik.)

ca. 5.54 und ca. 9.45 Uhr, MDR Kultur: Wort zum Tag
York Schön, Greiz (freik.)

6.20 und 9.20, MDR Thüringen: Die Kirche im Radio
York Schön, Greiz (freik.)

ca. 6.20 Uhr, DLF Kultur: Wort zum Tag
Evamaria Bohle, Berlin (ev.)

6.35 Uhr , DLF: Morgenandacht
Christoph Seidl, Regensburg (kath.)

18.40 (Mo. bis Fr.), MDR Thüringen: Die gute Nachricht des Tages
Anne-Christin Martz, Gera (freik.)

KIRCHE IM TV


Sonntag, 26. April


7.30 Uhr, MDR:
Glaubwürdig
Christian Stöber hätte sich kaum träumen lassen, dass sein Leben einmal so verlaufen könnte. Aufgewachsen im kleinen Hüpstedt im katholisch geprägten Eichsfeld, zog er für das Studium der Geschichte nach Marburg – und war sich ziemlich sicher, als Historiker im Eichsfeld kaum jemals Arbeit zu finden. Doch 2017 wird die Stelle des Geschäftsführers des Grenzmuseums Schifflersgrund ausgeschrieben. Christian Stöber bewirbt sich – und bekommt die Stelle.

8.05 Uhr, MDR: Selbstbestimmt
Leben im Spektrum – Irgendwas ist hier anders

9.30 Uhr, ZDF: Kath. Gottesdienst
aus der Pfarrkirche Schönberg im Stubaital /Österreich
Jesus, unsere Tür

10 Uhr, MDR: Freik. Gottesdienst
aus der Gemeinde G26 in Gera
"Weite wagen"
„Zusammensein, Gott loben, singen, beten, nachdenken über Bibeltexte und Themen, die bewegen.“ So wird der Gottesdienst als das Herzstück der „G26“ beschrieben. „G26“ - diese einprägsame Kurzbezeichnung der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Gera, leitet sich von der
Adresse „Gagarinstraße 26“ ab. Das Gemeindezentrum liegt ca. einen Kilometer nördlich vom Geraer Markt. Das Leben der Gemeinde ist aber viel mehr als der Gottesdienst am Sonntag. Viele Kinder und ihre Eltern kennen die „G26“ auch als Kita. Mehr als 40 Kinder genießen die „Schatzkiste“. „Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein“ (1. Mose 12, 2) ist der Leitgedanke der Kindertageseinrichtung. Unabhängig von ihrer kulturellen, nationalen, religiösen oder konfessionellen Herkunft werden Kinder in ihrer Einzigartigkeit begleitet, gestärkt und gefördert. Das Besondere ist, dass die Kita und die Gemeinde zu einem Teil die Räume gemeinsam
nutzen. Der Gottesdienstraum wird jede Woche zu einem großen Schlafsaal für die Kleinsten. Außerdem ist die Gemeinde Trägerin des durch die Stadt finanzierten Offenen Jugendtreffs „C-One“, der sich unweit der Gemeinde befindet. Die „G26“ ist familienfreundlich und will selbst in Gera ein Segen sein. (Text mdr)


Donnerstag, 30. April

22.40 Uhr, MDR: Kliniken am Limit
Nichts geht mehr ohne ausländische Ärzte

Freitag, 1. Mai

6.55 Uhr, MDR:
Glaubwürdig
Frank Herold lebt Mitmenschlichkeit: Er redet mit Reichsbürgern, begleitet Trauernde als Steinmetz und organisiert Fußballspiele mit Geflüchteten in Großpostwitz bei Bautzen.

7 Uhr, MDR:
Exakt – Die Story
Diskriminierung am Arbeitsplatz
Wo bleibt die Chance für Menschen mit Behinderung?

Sonnabend, 2. Mai

18.45 Uhr, MDR: Glaubwürdig
Sie wird oft die "Mutter Theresa Thüringens" genannt. Nicht nur, weil Susanne Chmell Missionarin ist, sondern vor allem auch, weil sie sich schon seit ihrer Jugend in ihrer Heimatstadt Bad Blankenburg und weit darüber hinaus für ihre Mitmenschen engagiert.

Autor:

Online-Redaktion

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